Chaos auf der Stammstrecke: Deswegen verspäten sich die S-Bahnen mehr als 40 Minuten

Chaos auf der Stammstrecke: Deswegen verspäten sich die S-Bahnen mehr als 40 Minuten
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Es kommt Bewegung in die Auseinandersetztung zwischen der Post und der Gewerkschaft Verdi. Foto: Ralf Hirschberger

Bei der Post wird wieder verhandelt - Streiks gehen zunächst weiter

Bonn/Berlin (dpa) - Im Tarifkonflikt bei der Post kehren die Parteien nach mehr als drei Wochen Streik an den Verhandlungstisch zurück.

Das teilten die Gewerkschaft Verdi und die Post mit. Die Verhandlungen sollen am 3. Juli stattfinden. Verdi hatte den neuen Verhandlungstermin vorgeschlagen.

Die Post begrüßte den Verdi-Vorstoß. Es sei ein positives Zeichen, dass Verdi ohne Vorbedingungen verhandeln wolle, sagte Post-Personalchefin Melanie Kreis. Als Zeichen des guten Willens sollten nun alle Streikaktionen ruhen.

Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Kocsis sagte, die Streikaktionen würden fortgesetzt bis zu einer Einigung. Der Streik kostet die Post jeden Tag Millionen Euro. Laut Verdi nahmen am Montag 32 000 Beschäftigte teil. Die Post beziffert die Zahl auf 29 400.

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