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Die Deutsche Post plant nach mehreren Medienberichten tiefe Einschnitte in ihrem US-Geschäft.

Post will bis zu 33 000 Stellen im US-Geschäft streichen

Bonn - Die Deutsche Post plant nach mehreren Medienberichten tiefe Einschnitte in ihrem US-Geschäft. Dort sollen bis zu 33 000 Jobs wegfallen, schreibt die “Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Auch das “Wall Street Journal Europe“ und die “Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichteten über ähnliche Pläne. Demnach sind auch tausende Verwaltungsstellen in anderen Ländern - darunter Deutschland - gefährdet.

Laut “Süddeutscher Zeitung“ will die Post fast ihr gesamtes inneramerikanisches Expressgeschäft aufgeben, das Verluste schreibt. Mitarbeiter vor Ort bräuchte der Logistiker dann nur noch für den weltweiten Transport von Sendungen. Eine angestrebte Zusammenarbeit in den USA mit dem Konkurrenten United Parcel Service (UPS) ist bislang nicht zustande gekommen.

dpa

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