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Die Zentrale der Postbank in Bonn.

Postbank schreibt rote Zahlen - Kapitalerhöhung

Bonn - Die Deutsche Postbank hat infolge der internationalen Finanzkrise im dritten Quartal einen Vorsteuerverlust von 449 Millionen Euro erwirtschaftet.

In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres belaufe sich der Vorsteuerverlust damit auf 112 Millionen Euro, teilte die Postbank am Montag in Bonn mit.

Noch im laufenden Quartal soll eine Kapitalerhöhung erfolgen. Allein aus dem Engagement bei der zusammengebrochenen US-Bank Lehman Brothers ergäben sich Belastungen in Höhe von 364 Millionen Euro. Dazu kämen Wertkorrekturen auf Aktien und Investmentfonds-Bestände.

dpa

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