Postler helfen ihrem Chef beim Sparen

- München -Münchens Postboten helfen ihrem Chef beim Sparen. Die Zusteller der Deutschen Post können freiwillig längere Schichten fahren, um ihr Gehalt zu vergrößern und dem Konzern Geld zu sparen. "Das Angebot kommt hervorragend an", sagte der Vorstandsvorsitzende Klaus Zumwinkel beim Besuch des Briefzentrums an der Münchner Arnulfstraße. Durch die längeren Arbeitszeiten spart die Post Stellen ein - auf Kündigungen werde aber bis 2008 verzichtet. Bei den Kunden ist die Begeisterung nicht überall so groß. Durch die längeren Arbeitszeiten kommt der Briefträger mitunter später als gewohnt - und das versetzt einige Kunden "in Unruhe", wie Zumwinkel eingestand.

Dafür bietet die Post den Münchnern ab Sommer 2004 mit "Packstationen" einen neuen Service. Wer sich im Internet bei der Post anmeldet (www.packstation.de), erhält Pakete an die Packstation seiner Wahl geliefert. Dort kann er sie rund um die Uhr abholen. Die Paket-Benachrichtigung kommt per SMS oder E-Mail. 200 Stationen soll es in München geben.<BR><BR>

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