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Der Goldpreis hat mit der Sorge der Anleger wegen der Schuldenkrise in Euro gerechnet ein neues Rekordhoch erreicht.

Preis für Gold steigt und steigt

London - Ein Ende des Höhenfluges ist nicht in Sicht: Der Goldpreis hat mit der Sorge der Anleger wegen der Schuldenkrise in Euro gerechnet erneut ein Rekordhoch erreicht.

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Im frühen Handel am Montag kletterte der Goldpreis an der Rohstoffbörse in London zeitweise auf 1012,81 Euro je Feinunze (etwa 31 Gramm) und stand damit so hoch wie noch nie. Im weiteren Handelsverlauf rutschte der Preis wieder etwas auf 1004,83 Euro ab. In Dollar gerechnet legte der Goldpreis ebenfalls deutlich zu.

In der Spitze sprang der Preis für die Feinunze auf 1242,10 Dollar und lag damit nur knapp unter dem Rekordhoch bei 1248,45 Dollar vom vergangenen Freitag. Zuletzt verteuerte sich die Feinunze um 6,15 Dollar auf 1,236,05 Dollar. Händler sprechen nach wie vor von einer starken Nachfrage und erwarten vor dem Hintergrund der Schuldenkrise in der Eurozone vorerst kein Ende des Höhenflugs beim Goldpreis.

dpa

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