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Unternehmen in Schieflage: Der Verlust des Bezahlsenders hat sich 2008 verfünffacht.

Premiere fährt 2008 Rekordverlust ein

Unterföhring/München  - Der Bezahlsender Premiere hat im Geschäftsjahr 2008 wegen Sicherheitslecks bei der Verschlüsselung und hohen Programmkosten einen Rekordverlust eingefahren.

Wie das Unternehmen am Montag in Unterföhring (Kreis München) mitteilte, verfünffachte sich der Verlust von 51,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 269,4 Millionen Euro. Die Zahl der Abonnenten sank von 2,534 auf 2,399 Millionen. Im ersten Halbjahr 2009 rechnet Premiere nach eigenen Angaben mit stabilen Kundenzahlen. Neues Wachstum soll dann erst nach dem Start der neuen Bundesligasaison im Herbst kommen. Die Bundesligarechte hatte sich Premiere Ende November gesichert.

dpa

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