Private Müllentsorger wehren sich gegen Vorwurf von Preisabsprachen

- Bonn - Die privaten Müllentsorger haben sich erneut gegen Vorwürfe des Kartellamts wegen angeblicher Preisabsprachen gewehrt. Vor dem Hintergrund einer bundesweiten Razzia bei Müllunternehmen im September, kritisierte der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) in Bonn das Bundeskartellamt. Die Begründung der Behörde für ihr Vorgehen sei zweifelhaft.

 <P>So sei der Vorwurf des Kartellamts, dass in vielen Vertragsgebieten nur ein Angebot abgegeben worden sei, kein Indiz für wettbewerbswidriges Verhalten. Fahnder des Bundeskartellamts und der Staatsanwaltschaft hatten im September bundesweit rund 140 Müllunternehmen durchsucht.</P>

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