+
Ein Flugzeug der Qatar-Airways.

Kommende Woche sollen Gespräche stattfinden

Qatar Airways steigt bei British-Airways-Mutter IAG ein

London - Die British-Airways-Mutter IAG bekommt einen finanzkräftigen Investor aus dem Golfstaat Katar.

Die Fluggesellschaft Qatar Airways steigt mit knapp zehn Prozent bei den Europäern ein, wie die beiden Unternehmen am Freitag mitteilten. Eine Aufstockung der Beteiligung von zunächst 9,99 Prozent sei zu einem späteren Zeitpunkt möglich, aktuell aber nicht geplant.

Qatar Airways und IAG sind bereits Partner im Luftfahrtbündnis Oneworld Alliance. In der kommenden Woche seien Gespräche geplant, wie man in Zukunft noch enger zusammenarbeiten könne, sagte IAG-Chef Willie Walsh laut Mitteilung. Die International Airlines Group (IAG) ist die gemeinsame Dachgesellschaft der Fluglinien British Airways, Iberia und Vueling. Vor kurzem war bekanntgeworden, dass sich IAG auch um einen Einstieg bei der irischen Aer Lingus bemüht.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

2017 erstmals mehr als 450 Millionen Übernachtungen
Mannheim (dpa) - Erstmals knacken die Übernachtungszahlen in Deutschland nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) im laufenden Jahr die 450-Millionen-Marke.
2017 erstmals mehr als 450 Millionen Übernachtungen
Zeitplan für BER gerät weiter unter Druck
"Ambitioniert", so hieß es in den vergangenen Jahren oft, wenn es um Termine am neuen Hauptstadtflughafen ging. Da macht der aktuelle Zeitplan keine Ausnahme. Es ist …
Zeitplan für BER gerät weiter unter Druck
Frau will bei Rossmann eigentlich nur Zahnbürste kaufen - jetzt geht ihr Kassenzettel viral
Ein Facebook-Post einer verzweifelten Einkäuferin geht viral: Eigentlich wollte sie eine Zahnbürste kaufen. Daraus wurden 13 Artikel. Sie hat einen Vorschlag, wie eine …
Frau will bei Rossmann eigentlich nur Zahnbürste kaufen - jetzt geht ihr Kassenzettel viral
Thyssenkrupp bleibt auf Fusionskurs
Bei der Stahlfusion mit Tata bleibt der Thyssenkrupp-Chef unbeirrt auf Kurs. Die Pläne hätten "absolute Priorität". Doch tausende Beschäftigte wollen das umstrittene …
Thyssenkrupp bleibt auf Fusionskurs

Kommentare