+

Qimonda: Werden 600 Stellen in München gestrichen?

München - Der Speicherchiphersteller Qimonda will nach Angaben aus Branchenkreisen im Zuge seines geplanten Stellenabbaus rund 900 Stellen in Dresden und weitere 600 Arbeitsplätze in München streichen. "Darauf wird es hinauslaufen", sagte eine informierte Person am Montag der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Qimonda hatte am Morgen angekündigt, wegen des rasanten Preisverfalls bei Speicherchips weltweit 3000 von 14 000 Stellen zu streichen. Die Hälfte müssen die deutschen Standorte Dresden und München schultern. Der Rest soll in Raleigh in den USA wegfallen. Qimonda beschäftigt momentan rund 1400 Mitarbeiter in München und etwa 3000 in Dresden. Betriebsbedingte Kündigungen wurden nicht ausgeschlossen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Unfassbar! Ikea-Möbel kostet Kleinkind das Leben
Die Eltern des kleinen Jozef (2) waren wohl fassungslos, als Sie das Kinderzimmer betraten. Ihr Sohn lebte nicht mehr. Schuld soll ein Ikea-Möbel gewesen sein.
Unfassbar! Ikea-Möbel kostet Kleinkind das Leben
Neuer Berentzen-Chef hofft auf Korn als Trendgetränk
Berentzen ist ein seit fast 260 Jahren bestehendes Unternehmen - seit Juni hat ein neuer Chef das Sagen. Er will die Organisation verändern und setzt auf …
Neuer Berentzen-Chef hofft auf Korn als Trendgetränk
Neuer Exportrekord für deutschen Käse erwartet
Von wegen Holland: Deutscher Käse stellt immer neue Exportrekorde auf. Für die Milchbauern bedeutet das zwar derzeit steigende Preise - aber auch stetig wachsende …
Neuer Exportrekord für deutschen Käse erwartet
Kartellvorwürfe: Durchsuchungen bei BMW in München
Aufregung um deutsche Autobauer: Einem Medienbericht zufolge durchsuchen Ermittler Räumlichkeiten von BMW. Der Grund: Kartellvorwürfe.
Kartellvorwürfe: Durchsuchungen bei BMW in München

Kommentare