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Rente: Aktienfonds, Eintrittsalter, Zuschüsse - Auf was sich die Ampelkoalition geeinigt hat

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Von: Patrick Freiwah

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Rentner joggt über eine Brücke (Symbolbild)
Die Ampel will am Renteneintrittsalter trotz der Sorgen vieler Fachleute nicht rütteln. © Inga Kjer/dpa

Wie geht es mit Deutschlands Rentensystem weiter? Diese Frage wird im neuen Koalitionsvertrag weitestgehend beantwortet - zumindest für die nächsten vier Jahre.

Berlin/München - Das künftige Regierungsbündnis hat sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt, der für die Bevölkerung manche gravierende Neuerung bereithält. Auch das hitzig diskutierte Thema Rente* und Altersvorsorge findet in der schriftlichen Ausarbeitung der Ampel aus SPD, Grüne und FDP Erwähnung. Wir erklären die wichtigsten Punkte im Hinblick auf das deutsche Rentensystem:

Deutsches Rentensystem: Regierungskoalition einigt sich auf folgende Beschlüsse

Rente: Einstieg in die Kapitaldeckung

Rentenpläne der Ampel - Kritik vom Institut für Weltwirtschaft

Wie bewerten Experten den Rentenplan des Ampelbündnisses aus SPD, Grüne und FDP*? Wenn es nach dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel geht, habe die Strategie der nächsten Regierung Luft nach oben. Zwar bezeichnet das IfW den Einstieg in die Kapitaldeckung als „löblich, auch wenn dafür wahrscheinlich zusätzliche Schulden aufgenommen werden“. Der Staat würde sich jedoch im kommenden Jahr „mit Krediten vollsaugen“, so die Prognose gegenüber AFP. Außerdem werde das deutsche Rentensystem „eher verwaltet, als wirklich den demografischen Herausforderungen zu begegnen“, so die Wirtschaftsexperten.

Wer früher in Rente gehen möchte, sollte aufpassen. Beim vorzeitigen Renteneintritt gibt es einige Dinge zu beachten, die frühzeitig geklärt werden sollten. Ein Überblick. (PF) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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