Ruhestandstabelle

Rente: So viel müssen Sie verdienen, um im Alter gut über die Runden zu komme

Die Berechnung der Rente ist für viele ein Rätsel. Doch mit einer einfachen Formel lässt sich anhand des Stundenlohns berechnen, wie viel Geld man später erhält.
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Ampel-Sondierungspapier

Renten-Pläne stoßen bei Ökonomen auf heftige Kritik: „Widersprüchlich, funktioniert nicht“
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Vor den entscheidenden Verhandlungen

Rente und Ampel: Diese Änderungen planen SPD, FDP und Grüne
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Rente: Eintrittsalter, Rentenberechnung und Wissenswertes rund um das deutsche Rentensystem

Die Rente erhalten Arbeitnehmer in Deutschland ab einem gewissen Eintrittsalter. Wie hoch die Bezüge ausfallen, hängt davon ab, wie viel eingezahlt wurde. Wer während seines gesamten Berufslebens in die staatliche Rentenkasse eingezahlt hat, kann mit Eintritt in ein bestimmtes Alter seine Rente beanspruchen. Auch bei Erwerbsminderung sowie an Witwen und Waisen wird eine Rente gezahlt. Das Renteneintrittsalter kann variieren, so ist unter gewissen Umständen auch eine Frührente mit 63 Jahren möglich. Dabei werden allerdings Leistungen gekürzt, um die fehlende Einzahlungen und die längere Rentenauszahlung zu relativieren. Private Altersvorsorge oder die Riester Rente sind weitere Bausteine, die das Auskommen nach dem Arbeitsleben sichern können.

Rentenpläne der Ampel-Koalition: Werneke rechnet mit höheren Beiträgen

Verdi-Chef Frank Werneke rechnet angesichts der Rentenpläne von SPD, Grünen und FDP mit steigenden Rentenbeiträgen in den kommenden Jahren.
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Rente mit 70? Ex-Wirtschaftsweiser widerspricht – und plädiert für ganz andere Lösung

Wie lässt sich die gesetzliche Rente aufrechterhalten? Der Ökonom Peter Bofinger nimmt Selbstständige in den Blick – und Beamte.
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Rente in Deutschland: Zoff um Erhöhung - So gut haben es Ruheständler in Italien und Frankreich

Experten warnen, dass das deutsche Rentensystem nur noch finanzierbar ist, wenn das Eintrittsalter weiter erhöht wird. In anderen Ländern sind Ruheständler teils viel …
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Rente: Zahl der Bezieher wird in wenigen Jahren stark steigen – Statistiker sehen zweites großes Problem

Schon 2035 werden in Deutschland ein Fünftel mehr Menschen Rente beziehen, und zugleich deutlich weniger Menschen arbeiten. Zuwanderung könnte das Problem abmindern.
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Rente mit Anfang 40? In diesen Berufen ist die Aussicht auf einen frühen Ruhestand besonders groß

Seit 2012 dürfen Berufstätige erst mit 67 in Rente. Doch in einigen Berufen winkt der Ruhestand schon deutlich früher - bei vollen Ansprüchen.
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Steuer- und Abgabenlast der Rentner wird Höhe von fast 100 Milliarden erreichen

Die Steuer- und Abgabenlast der Rentnerinnen und Rentner in Deutschland steigt in diesem Jahr voraussichtlich auf fast 100 Milliarden Euro.
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Reizthema Rente: Das wollen Union, Grüne, SPD & Co. — Die wichtigsten Punkte aus den Wahlprogrammen

Die Rente betrifft jeden früher oder später. Umso wichtiger sind stichhaltige Vorschläge der Parteien, die schon heute zum Erfolg der Rente von morgen beitragen.
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Arbeiten trotz Rente? So viel Geld dürfen Sie hinzuverdienen

Viele Menschen beabsichtigen, trotz Rente weiterzuarbeiten. In manchen Fällen resultieren daraus allerdings Abzüge bei der Altersbezüge. Wir erklären die Sachlage.
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Rente: Bürgerversicherung, Aktien, Eintrittsalter - Das wollen Union, Grüne, SPD und Co.

Eine „Richtungswahl“ kündigen die Kanzlerkandidaten seit Wochen an - beim Thema Rente könnte es stimmen. Was die sechs Bundestagsparteien fordern:
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Deutsche-Bank-Analyse zur Wirtschaft zu heiß für den Wahlkampf? Chef muss sie zurückziehen

Eine Analyse der Deutschen Bank zum Wirtschaftsstandort Deutschland zieht weiter Kreise. Vorstandsvorsitzender Christian Sewing sah sich sogar veranlasst, das Papier …
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Sie möchten früher in Rente gehen? Wie Sie Ihre Arbeitszeit um Jahre verkürzen können, verrät ein Finanzexperte

Das Thema „Rente“ spielt auch bei der diesjährigen Bundestagswahl eine wichtige Rolle. Welche Praxis-Tipps einen frühzeitigen Renteneintritt möglich machen, erfahren Sie …
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Ruhestandsbezüge: So groß ist die Lücke zwischen Renten und Pensionen

Neue Zahlen des Arbeitsministeriums zeigen das gravierende Gefälle zwischen der gesetzlichen Rente und den Pensionsansprüchen von Beamten. Die Linken fordern eine Reform.
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2022 sollen wieder alle Rentner mehr Geld bekommen: Was Ruheständler jetzt wissen müssen

2021 mussten Rentner im Westen Deutschlands auf eine Erhöhung der Altersbezüge verzichten. Doch 2022 soll ein „ordentliches“ Rentenplus winken.
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Rente mit 67? Top-Ökonom spricht von „Budenzauber“ – und präsentiert Lösungsvorschlag

Das Renteneintrittsalter ab 2030 auf 67 Jahre zu erhöhen, ist laut IW-Chef Michael Hüther nicht ausreichend. Die Versprechen der Parteien vor der Bundestagswahl sieht er …
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Nach jüngster Nullrunde: Rentnern winkt für 2022 ein sattes Plus

2021 gingen die deutschen Rentner in Sachen Anpassung nahezu leer aus. Doch für das kommende Jahr dürfen sich Rentner auf einen satten Aufschlag freuen.
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Heil bekräftigt Unterschied zur Union beim Thema Rente

Beim zweiten TV-Schlagabtausch der Kanzlerkandidaten sind aus Sicht von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wichtige Unterschiede vor allem beim Thema Rente deutlich …
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Nach Corona-Lockdowns und Nullrunde: „Ordentliches Plus“ bei der Rente in Aussicht

Höhere Renten? Nach der geringen oder ausbleibenden Erhöhung 2021 ist das im nächsten Jahr womöglich wieder drin. Eine Expertin gibt eine Einschätzung ab.
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Hartz IV, Rente, Mindestlohn: Welche Partei passt zu Ihnen? Wahl-O-Mat gibt Überblick - Hier geht‘s zum Test

Welche Parteien stimmen mit Ihrer Haltung zu sozialpolitischen Themen überein? Antworten darauf gibt der neue Sozial-O-Mat.
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Rente: ETF, Immobilie, Gold - Die besten Tipps für einen sorgenfreien Ruhestand   

Viele Menschen vernachlässigen das Thema Altersvorsorge ziemlich lange. Doch es ist nie zu spät, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Wir haben eine Expertin gefragt.
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Rente: Wissenswertes über die Berechnung der Altersbezüge in Deutschland

Etwas für das Alter zurücklegen, mit Unterstützung des Arbeitgebers und des Staates, darum geht es bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Um beim Eintrittsalter eine gute Rente zu erhalten, müssen Arbeitnehmer und Freiberufler zuvor diszipliniert eingezahlt haben. Auch eine private Zusatzversicherung ist möglich.

Rente und deutsches Rentensystem verstehen


Die Rente ist aus der Sicht von Volkswirtschaftlern nach der Definition ein Einkommen, das man ohne Gegenleistung erhält. Hinsichtlich der Altersversorgung stimmt das allerdings so nicht, denn in diesem Fall zahlen die späteren Rentner allmonatlich in die Rentenkasse ein. Dank des Arbeitgeberanteils und der Zuschüsse durch den Staat ist auf diese Weise im besten Fall ein Leben ohne Einbußen möglich, wenn das Renteneintrittsalter erreicht ist.

Wissenswerte Fakten zur Rente:

• Die Beiträge, die die späteren Rentenbezüge ermöglichen, werden während des Berufslebens eingezahlt.
• Arbeitnehmer teilen sich die Beiträge mit dem Arbeitgeber.
• Die Rente wird ab dem gesetzlichen Renteneintrittsalter gezahlt, aber auch bei Erwerbsminderung und im Todesfall an Hinterbliebene.
• Die Konstruktion der Rentenversicherung ist die einer Umlageversicherung.

Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland gibt es schon sehr viel länger als die Bundesrepublik. Bereits in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts schuf Reichskanzler Otto von Bismarck die Grundlagen für die damals noch nicht sehr üppige Rente. Auch die ersten Kranken- und Unfallversicherungen gehen auf Bismarck zurück. Mit diesem ersten sozialen Netz sollten die negativen Folgen der Industrialisierung aufgefangen und soziale Unruhen verhindert werden.

Rente: Konstrukt und Arten von Bezügen


Die Deutsche Rentenversicherung ist der gemeinsame Name, unter dem verschiedene öffentlich-rechtliche Versicherungsträger zusammengefasst sind. Sie verwalten einen Teil des Sozialversicherungssystems, der vornehmlich der Absicherung im Alter dient. Zu den Beitragszahlern gehören Bundesbürger in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis ebenso wie selbstständig Tätige. Für die meisten von ihnen gilt eine Versicherungspflicht, doch auch die freiwillige Beitragszahlung ist möglich.

Wie alle Versicherer bezeichnet auch die Rentenversicherung den Eintritt der Leistung als sogenanntes Risiko – hierzu gehören:

• Altersrenten ab dem gesetzlichen Eintrittsalter
• Renten bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit
• Witwenrente
• Waisenrente

Die Voraussetzung für das Einsetzen der Auszahlung monatlicher Bezüge ist durch die persönliche Situation des Bezugsberechtigten bzw. dessen Hinterbliebenen und die versicherungsrechtliche Ausgestaltung der Rente definiert.

Rente: Woher kommt das Geld für die Renten?


Deutsche Renten werden auf der Basis eines Umlageverfahrens gezahlt. Das heißt in der Praxis, dass die eingezahlten Beträge nicht „zurückgelegt“ werden – stattdessen werden die Beitragszahlungen der Berufstätigen von heute dazu genutzt, gegenwärtigen Rentnern ihre Ruhegelder auszuzahlen. Umgekehrt ist jeder, der heute einzahlt, auf die Beiträge kommender Generationen angewiesen, weshalb auch vom Generationenvertrag die Rede ist. Angesichts des demografischen Wandels wird das Umlagesystem in seiner derzeitigen Form immer wieder hinterfragt. Eine mögliche Alternative wäre die Schaffung einer kapitalbildenden Rente, wie es beispielsweise in Ländern mit staatlichen Rentenfonds wie Norwegen oder Alaska der Fall ist.

Rente: Berechnung verständlich dargestellt


Wie hoch die eigene Rente ausfällt, hängt von den durch die eigene Leistung gesammelten „Entgeltpunkten“ ab. Die Berechnung der Rente scheint mitunter kompliziert – so findet man im Internet oft die Formel: Entgeltpunkte x Zugangsfaktor x Rentenartfaktor x aktueller Rentenwert = Höhe der späteren Rente

Die „Entgeltpunkte“ sind die Relation zum sogenannten Durchschnittseinkommen: Wer doppelt so viel verdient, muss mit einem Faktor von 2,0 rechnen, wer nur drei Viertel des Durchschnitts aufbringt, mit 0,75. Der Zugangsfaktor hingegen sind Abzüge oder Zuschläge, die vom Eintrittsalter abhängen. Rentner, die „pünktlich“ ihren Ruhestand antreten wollen, rechnen mit einem Faktor von 1,0. Für den sogenannten Rentenartfaktor wird einbezogen, ob es sich um Alters-, Waisen- oder Witwenrente handelt. Der aktuelle Rentenwert wird immer an das Niveau der Löhne und Gehälter angepasst.

Einfacher machen kann man es sich jedoch auch mit den Renten-Rechnern, die sich in den Tiefen des Webs finden. Wer hier sein Geburtsdatum und Brutto-Gehalt eingibt, kann errechnen, was nach dem Standard von 45 Berufsjahren unter dem Strich herauskommt.

Rente: Eintrittsalter und Berechtigung


Das „Risiko“ des Rentenversicherers tritt ein, wenn Versicherte das Eintrittsalter erreichen. Das Regelalter steigt in den letzten Jahren graduell an – eine Folge des demografischen Wandels, aber auch der höheren Lebenserwartung in westlichen Industrieländern. Noch können Rentner mit 65 Jahren in den Ruhestand gehen, mit Abzügen sogar schon mit 63 Jahren. Für alle Jahrgänge ab 1964 hingegen liegt das Rentenalter bereits bei 67 Jahren.

Eine andere Situation liegt im Fall einer Erwerbsminderung vor – durch Unfall oder Krankheit bedingter Verlust oder Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, umgangssprachlich auch „Frührente“ genannt. Wie hoch die monatlichen Bezüge in diesen Fällen sind, hängt von den bisher geleisteten Beitragszahlungen und der Schwere der Erwerbsminderung ab, wird aber in jedem Fall individuell bewertet.

Rente für Witwen und Waisen


Sollte der Versicherungsnehmer beziehungsweise der Beitragszahlende vor dem Eintritt in das Rentenalter versterben und eine Witwe und Waisen zurücklassen, wird die Rente an die Hinterbliebenen gezahlt. Die „kleine“ Witwenrente gibt es für Frauen bis zum Alter von 47 Jahren ohne minderjährige Kinder – sie wird meist nur für eine Dauer von zwei Jahren gezahlt. Die „große“ Witwenrente erhalten Frauen ab 47, die nicht oder nicht voll erwerbsfähig sind und/oder minderjährige Kinder erziehen. Dabei variiert die Höhe der Rente abhängig vom Geburtsjahr zwischen 55 und 60 Prozent der Rente des Verstorbenen zum Todeszeitpunkt.

Anspruchsberechtigt sind auch Kinder des Verstorbenen – und zwar neben den leiblichen Kindern adoptierte und Pflegekinder. Sie erhalten bis zum Alter von 18 Jahren eine Waisenrente und bei andauernder Berufsausbildung, etwa durch ein Studium, darüber hinaus bis zu einem Alter von 27 Jahren. In Einzelfällen können Enkel oder sonstige nahe Verwandte bezugsberechtigt sein, etwa vom Verstorbenen im eigenen Haushalt unterhaltene Personen.

Rente in Deutschland auch als sozialer Ausgleich


Durchschnittlich 45 Jahre lang zahlen Arbeitnehmer und Selbstständige in die Kassen der Rentenversicherung ein – so der Idealfall. Das leistet allerdings nicht jeder. Wie sich im Alltag zeigt, gehen schnell wertvolle Jahre für Kindererziehung oder für die Pflege von Angehörigen verloren. Diese Zeiten zu vergüten, ist ein Anliegen der gesetzlichen Rentenversicherung, die sich auch als sozialer Regulator versteht. Daher kommt die GRV, wie sie abgekürzt genannt wird, auch für „versicherungsfremde“ Leistungen auf und trägt dazu bei, gesellschaftliche Lasten gleichmäßiger zu verteilen und die Leistung von Erziehenden und Pflegenden zu honorieren.

Rente durch private Zusatzversicherungen aufstocken


Wer sein Einkommen und die voraussichtliche Lebensarbeitszeit mit einem Renten-Rechner prüft, stellt oft fest, dass Wunsch und Wirklichkeit deutlich auseinandergehen. Hinzu kommt, dass beim deutschen Rentensystem überdies die Altersbezüge versteuert werden müssen. Der Anteil der zu versteuernden Rente steigt stetig, spätestens 2040 müssen die Bezüge sämtlich versteuert werden, sofern sie über dem Grundfreibetrag liegen. Dieser beläuft sich 2021 auf 9.744 Euro für Alleinstehende – ein Wert, der schnell erreicht ist. Wer sich ein zusätzliches Polster schaffen will, sollte daher die bestehenden Möglichkeiten ausloten. Die Riester-Rente ist eine davon, ebenso betriebliche Zusatzrenten, wenn der Arbeitgeber dies anbietet. Damit sich die geleisteten Zahlungen lohnen, sollten private Anleger immer die Beiträge sorgfältig gegen die anfallenden Kosten auch für den Versicherer abwägen. Da es sich hier um Angebote privater Versicherer handelt, können die Gebühren dazu beitragen, die später ausgezahlten Beträge deutlich zu reduzieren.

Rente mit 63: So funktioniert die Frührente

Rente mit 63? Für alle, die in den 50er-Jahren geboren wurden noch Normalität, für „Nachgeborene“ aber häufig eine Frührente. Ist das offizielle Renteneintrittsalter …
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Riester Rente: Alle wichtigen Informationen im Überblick

Die Riester-Rente soll Rentner vor Geldmangel im Alter schützen. Seit 2002 können Beschäftigte und auch Beamte mit Zuschüssen vom Staat schon mit geringen monatlichen …
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Renteneintrittsalter: Wann geht man in Rente? Von diesen Faktoren hängt es ab

Wann in die Rente? Das Renteneintrittsalter ist nicht nur national unterschiedlich in Europa, auch in Deutschland selbst bestimmt das Geburtsjahr darüber, wann man …
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