Grundfreibetrag gestiegen

Trotz Renten-Erhöhung: Tausende Ruheständler müssen 2022 keine Steuern mehr zahlen

Aufgrund der Rentenerhöhung waren viele Senioren in Sorge, dass sie plötzlich Steuern zahlen müssen. Doch das Gegenteil ist der Fall.
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Entlastungspaket 2022

Energiepreispauschale: So erhalten auch Rentner die 300 Euro
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Ruhestand in der Sonne

Rente im Ausland: Tölzer Ehepaar berichtet vom Leben im Paradies
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Rente: Eintrittsalter, Rentenberechnung und Wissenswertes rund um das deutsche Rentensystem

Die Rente erhalten Arbeitnehmer in Deutschland ab einem gewissen Eintrittsalter. Wie hoch die Bezüge ausfallen, hängt davon ab, wie viel eingezahlt wurde. Wer während seines gesamten Berufslebens in die staatliche Rentenkasse eingezahlt hat, kann mit Eintritt in ein bestimmtes Alter seine Rente beanspruchen. Auch bei Erwerbsminderung sowie an Witwen und Waisen wird eine Rente gezahlt. Das Renteneintrittsalter kann variieren, so ist unter gewissen Umständen auch eine Frührente mit 63 Jahren möglich. Dabei werden allerdings Leistungen gekürzt, um die fehlende Einzahlungen und die längere Rentenauszahlung zu relativieren. Private Altersvorsorge oder die Riester Rente sind weitere Bausteine, die das Auskommen nach dem Arbeitsleben sichern können.

Last-Minute-Rente: So bauen Sie auch mit über 50 noch ein Vermögen auf 

Auch für Menschen jenseits der 50 ist es noch nicht zu spät, sich um die Rente zu kümmern. Noch im Jahr 2022 damit zu beginnen, lohnt sich besonders.
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Rente: Wer muss Steuern bezahlen, warum und wie viel?

Das Thema Steuern wird für immer mehr Rentner von Bedeutung. Dabei kommen einige Fragen auf. Ein Überblick.
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Rente: Warum sich freiwillige Beiträge in diesem Jahr besonders lohnen

Freiwillige Rentenbeiträge sind immer eine Möglichkeit, um die Absicherung im Alter aufzustocken. In diesem Jahr lohnt sich die Extra-Renten-Zahlung jedoch besonders.
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Rentner, Familien und Azubis: Jetzt gibt‘s Geld vom Staat

Die Bundesregierung hat wegen der stark gestiegenen Energiepreise ein umfassendes Entlastungspaket geschnürt. Was es gibt, wer profitiert.
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Rente: Vielen Handwerkern droht Altersarmut

Altersarmut durch eine niedrige staatliche Rente kann selbst gutverdienende Handwerker treffen. Fachleute warnen vor Denkfehlern.
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Renten steigen: So viel mehr bekommen Sie ab Juli 2022 konkret

Rentner dürfen sich ab Juli auf mehr Geld freuen. Aber auf wie viel genau eigentlich? Ein Überblick.
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Rente: Wer in diesem Jahr in den Ruhestand kann und welche Unterlagen nötig sind

Wann darf ich endlich in Rente gehen? Diese Frage stellen sich viele Versicherte. Wer dieses Jahr gehen darf, was zu beachten ist.
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Rente im Ausland: Diese Dokumente benötigen Ruheständler, so kommen sie an ihr Geld

Rund 1,75 Millionen Rentner beziehen ihre Rente im Ausland. Eine Übersicht zeigt, was Ruheständler bei einem Umzug in ein anderes Land beachten sollten.
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Rente: So viel müssen Sie verdienen, um im Alter gut über die Runden zu kommen

Die Berechnung der Rente ist für viele ein Rätsel. Doch mit einer einfachen Formel lässt sich anhand des Stundenlohns berechnen, wie viel Geld man später erhält.
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Rente: Mit 63 in den Ruhestand? Mit diesen Abzügen müssen Sie rechnen

Wer früher in Rente gehen möchte, muss in den meisten Fällen mit Abzügen rechnen. Um wie viel sich die Auszahlung der Rente reduziert, hängt vom Geburtsjahr ab. Die …
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Rente: Unterlagen, Daten, Zeitpunkt - Das müssen Sie beim Antrag beachten

Wer seine Rente erhalten möchte, muss diese erst beantragen. Dafür werden jedoch etliche Unterlagen benötigt. Ein Überblick.
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Sattes Plus für deutsche Rentner im Juli 2022 - Wen der Staat nun dafür abkassiert

Bald erhalten deutsche Rentner eine üppige Rentenerhöhung. Rund 100.000 Senioren werden jedoch mit einer unangenehmen Auswirkung konfrontiert: Sie zahlen mehr Steuern.
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Wegen hoher Energiepreise: Rentner sollen Winter im Ausland verbringen

Um Gas und Heizkosten zu sparen, sollten Rentner den Winter im warmen Süden verbringen. Das schlägt die Vorsitzende des Reiseverbandes VUSR vor. Dabei sollen sie auch …
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Rente und Nebenjob 2022: So viel dürfen Rentner dazuverdienen

Um gegenwärtige Personalengpässe auszugleichen, dürfen Rentner derzeit deutlich mehr Geld zu ihrer Rente 2022 hinzuverdienen. Die Linke befürchtet dennoch Altersarmut.
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Rente: Lebensabend unter Palmen – So funktioniert der Ruhestand im Ausland

Wer seinen Lebensabend im Ausland verbringen möchte, kann trotzdem weiterhin seine Rente aus Deutschland beziehen. Ein paar Details gibt es jedoch zu beachten. Ein …
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Lebensabend unter Palmen: Konto, Behörden, Steuern - So klappt es mit der Rente im Ausland

Immer mehr Rentner zieht es ins Ausland. Damit unter Palmen kein finanzielles Fiasko droht, gibt es einiges zu beachten: von der Meldepflicht über Kontogebühren bis zu …
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Hartz IV: Rentnerin muss unter Existenzminimum leben – Problem „Erstrentenlücke“

Trotz Renten-Grundsicherung unter dem Existenzminimum leben? Das kann leider passieren, wie der Fall einer Rentnerin zeigt, die zuvor Hartz IV bezogen hat.
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Rente: Neues Gesetz zu kompliziert – „Selbst von Fachleuten kaum nachvollziehbar“

Die Ampel hat am Rentengesetz geschraubt. Doch von Fachleuten wird diese Anpassung kritisiert. Das Gesetz sei „bis zur Unkenntlichkeit aufgebläht“.
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Rentner als Verlierer bei Energieentlastungen?

Die Renten steigen in diesem Jahr kräftig an - doch gleicht das die stark gestiegenen Energiepreise aus? Die Kritik an den Plänen der Koalition nimmt zu.
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Rente: Wissenswertes über die Berechnung der Altersbezüge in Deutschland

Etwas für das Alter zurücklegen, mit Unterstützung des Arbeitgebers und des Staates, darum geht es bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Um beim Eintrittsalter eine gute Rente zu erhalten, müssen Arbeitnehmer und Freiberufler zuvor diszipliniert eingezahlt haben. Auch eine private Zusatzversicherung ist möglich.

Rente und deutsches Rentensystem verstehen


Die Rente ist aus der Sicht von Volkswirtschaftlern nach der Definition ein Einkommen, das man ohne Gegenleistung erhält. Hinsichtlich der Altersversorgung stimmt das allerdings so nicht, denn in diesem Fall zahlen die späteren Rentner allmonatlich in die Rentenkasse ein. Dank des Arbeitgeberanteils und der Zuschüsse durch den Staat ist auf diese Weise im besten Fall ein Leben ohne Einbußen möglich, wenn das Renteneintrittsalter erreicht ist.

Wissenswerte Fakten zur Rente:

• Die Beiträge, die die späteren Rentenbezüge ermöglichen, werden während des Berufslebens eingezahlt.
• Arbeitnehmer teilen sich die Beiträge mit dem Arbeitgeber.
• Die Rente wird ab dem gesetzlichen Renteneintrittsalter gezahlt, aber auch bei Erwerbsminderung und im Todesfall an Hinterbliebene.
• Die Konstruktion der Rentenversicherung ist die einer Umlageversicherung.

Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland gibt es schon sehr viel länger als die Bundesrepublik. Bereits in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts schuf Reichskanzler Otto von Bismarck die Grundlagen für die damals noch nicht sehr üppige Rente. Auch die ersten Kranken- und Unfallversicherungen gehen auf Bismarck zurück. Mit diesem ersten sozialen Netz sollten die negativen Folgen der Industrialisierung aufgefangen und soziale Unruhen verhindert werden.

Rente: Konstrukt und Arten von Bezügen


Die Deutsche Rentenversicherung ist der gemeinsame Name, unter dem verschiedene öffentlich-rechtliche Versicherungsträger zusammengefasst sind. Sie verwalten einen Teil des Sozialversicherungssystems, der vornehmlich der Absicherung im Alter dient. Zu den Beitragszahlern gehören Bundesbürger in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis ebenso wie selbstständig Tätige. Für die meisten von ihnen gilt eine Versicherungspflicht, doch auch die freiwillige Beitragszahlung ist möglich.

Wie alle Versicherer bezeichnet auch die Rentenversicherung den Eintritt der Leistung als sogenanntes Risiko – hierzu gehören:

• Altersrenten ab dem gesetzlichen Eintrittsalter
• Renten bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit
• Witwenrente
• Waisenrente

Die Voraussetzung für das Einsetzen der Auszahlung monatlicher Bezüge ist durch die persönliche Situation des Bezugsberechtigten bzw. dessen Hinterbliebenen und die versicherungsrechtliche Ausgestaltung der Rente definiert.

Rente: Woher kommt das Geld für die Renten?


Deutsche Renten werden auf der Basis eines Umlageverfahrens gezahlt. Das heißt in der Praxis, dass die eingezahlten Beträge nicht „zurückgelegt“ werden – stattdessen werden die Beitragszahlungen der Berufstätigen von heute dazu genutzt, gegenwärtigen Rentnern ihre Ruhegelder auszuzahlen. Umgekehrt ist jeder, der heute einzahlt, auf die Beiträge kommender Generationen angewiesen, weshalb auch vom Generationenvertrag die Rede ist. Angesichts des demografischen Wandels wird das Umlagesystem in seiner derzeitigen Form immer wieder hinterfragt. Eine mögliche Alternative wäre die Schaffung einer kapitalbildenden Rente, wie es beispielsweise in Ländern mit staatlichen Rentenfonds wie Norwegen oder Alaska der Fall ist.

Rente: Berechnung verständlich dargestellt


Wie hoch die eigene Rente ausfällt, hängt von den durch die eigene Leistung gesammelten „Entgeltpunkten“ ab. Die Berechnung der Rente scheint mitunter kompliziert – so findet man im Internet oft die Formel: Entgeltpunkte x Zugangsfaktor x Rentenartfaktor x aktueller Rentenwert = Höhe der späteren Rente

Die „Entgeltpunkte“ sind die Relation zum sogenannten Durchschnittseinkommen: Wer doppelt so viel verdient, muss mit einem Faktor von 2,0 rechnen, wer nur drei Viertel des Durchschnitts aufbringt, mit 0,75. Der Zugangsfaktor hingegen sind Abzüge oder Zuschläge, die vom Eintrittsalter abhängen. Rentner, die „pünktlich“ ihren Ruhestand antreten wollen, rechnen mit einem Faktor von 1,0. Für den sogenannten Rentenartfaktor wird einbezogen, ob es sich um Alters-, Waisen- oder Witwenrente handelt. Der aktuelle Rentenwert wird immer an das Niveau der Löhne und Gehälter angepasst.

Einfacher machen kann man es sich jedoch auch mit den Renten-Rechnern, die sich in den Tiefen des Webs finden. Wer hier sein Geburtsdatum und Brutto-Gehalt eingibt, kann errechnen, was nach dem Standard von 45 Berufsjahren unter dem Strich herauskommt.

Rente: Eintrittsalter und Berechtigung


Das „Risiko“ des Rentenversicherers tritt ein, wenn Versicherte das Eintrittsalter erreichen. Das Regelalter steigt in den letzten Jahren graduell an – eine Folge des demografischen Wandels, aber auch der höheren Lebenserwartung in westlichen Industrieländern. Noch können Rentner mit 65 Jahren in den Ruhestand gehen, mit Abzügen sogar schon mit 63 Jahren. Für alle Jahrgänge ab 1964 hingegen liegt das Rentenalter bereits bei 67 Jahren.

Eine andere Situation liegt im Fall einer Erwerbsminderung vor – durch Unfall oder Krankheit bedingter Verlust oder Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, umgangssprachlich auch „Frührente“ genannt. Wie hoch die monatlichen Bezüge in diesen Fällen sind, hängt von den bisher geleisteten Beitragszahlungen und der Schwere der Erwerbsminderung ab, wird aber in jedem Fall individuell bewertet.

Rente für Witwen und Waisen


Sollte der Versicherungsnehmer beziehungsweise der Beitragszahlende vor dem Eintritt in das Rentenalter versterben und eine Witwe und Waisen zurücklassen, wird die Rente an die Hinterbliebenen gezahlt. Die „kleine“ Witwenrente gibt es für Frauen bis zum Alter von 47 Jahren ohne minderjährige Kinder – sie wird meist nur für eine Dauer von zwei Jahren gezahlt. Die „große“ Witwenrente erhalten Frauen ab 47, die nicht oder nicht voll erwerbsfähig sind und/oder minderjährige Kinder erziehen. Dabei variiert die Höhe der Rente abhängig vom Geburtsjahr zwischen 55 und 60 Prozent der Rente des Verstorbenen zum Todeszeitpunkt.

Anspruchsberechtigt sind auch Kinder des Verstorbenen – und zwar neben den leiblichen Kindern adoptierte und Pflegekinder. Sie erhalten bis zum Alter von 18 Jahren eine Waisenrente und bei andauernder Berufsausbildung, etwa durch ein Studium, darüber hinaus bis zu einem Alter von 27 Jahren. In Einzelfällen können Enkel oder sonstige nahe Verwandte bezugsberechtigt sein, etwa vom Verstorbenen im eigenen Haushalt unterhaltene Personen.

Rente in Deutschland auch als sozialer Ausgleich


Durchschnittlich 45 Jahre lang zahlen Arbeitnehmer und Selbstständige in die Kassen der Rentenversicherung ein – so der Idealfall. Das leistet allerdings nicht jeder. Wie sich im Alltag zeigt, gehen schnell wertvolle Jahre für Kindererziehung oder für die Pflege von Angehörigen verloren. Diese Zeiten zu vergüten, ist ein Anliegen der gesetzlichen Rentenversicherung, die sich auch als sozialer Regulator versteht. Daher kommt die GRV, wie sie abgekürzt genannt wird, auch für „versicherungsfremde“ Leistungen auf und trägt dazu bei, gesellschaftliche Lasten gleichmäßiger zu verteilen und die Leistung von Erziehenden und Pflegenden zu honorieren.

Rente durch private Zusatzversicherungen aufstocken


Wer sein Einkommen und die voraussichtliche Lebensarbeitszeit mit einem Renten-Rechner prüft, stellt oft fest, dass Wunsch und Wirklichkeit deutlich auseinandergehen. Hinzu kommt, dass beim deutschen Rentensystem überdies die Altersbezüge versteuert werden müssen. Der Anteil der zu versteuernden Rente steigt stetig, spätestens 2040 müssen die Bezüge sämtlich versteuert werden, sofern sie über dem Grundfreibetrag liegen. Dieser beläuft sich 2021 auf 9.744 Euro für Alleinstehende – ein Wert, der schnell erreicht ist. Wer sich ein zusätzliches Polster schaffen will, sollte daher die bestehenden Möglichkeiten ausloten. Die Riester-Rente ist eine davon, ebenso betriebliche Zusatzrenten, wenn der Arbeitgeber dies anbietet. Damit sich die geleisteten Zahlungen lohnen, sollten private Anleger immer die Beiträge sorgfältig gegen die anfallenden Kosten auch für den Versicherer abwägen. Da es sich hier um Angebote privater Versicherer handelt, können die Gebühren dazu beitragen, die später ausgezahlten Beträge deutlich zu reduzieren.

Rente erst mit 70? Ökonomen wollen Eintrittsalter wegen Inflation weiter anheben

Führende deutsche Ökonomen fordern wegen der Inflation eine Anhebung des Renteneintrittsalters. Sonst würden die Preise noch weiter steigen, warnen sie in einem Bericht.
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Rente mit 63: So funktioniert die Frührente

Rente mit 63? Für alle, die in den 50er-Jahren geboren wurden noch Normalität, für „Nachgeborene“ aber häufig eine Frührente. Ist das offizielle Renteneintrittsalter …
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Riester Rente: Alle wichtigen Informationen im Überblick

Die Riester-Rente soll Rentner vor Geldmangel im Alter schützen. Seit 2002 können Beschäftigte und auch Beamte mit Zuschüssen vom Staat schon mit geringen monatlichen …
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Renteneintrittsalter: Wann geht man in Rente? Von diesen Faktoren hängt es ab

Wann in die Rente? Das Renteneintrittsalter ist nicht nur national unterschiedlich in Europa, auch in Deutschland selbst bestimmt das Geburtsjahr darüber, wann man …
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