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Wer bei Edeka Brot gekauft hat, sollte diesen Rückruf beachten.

Über Backstationen vertrieben

Rückruf bei Edeka: Achtung! Gefährliche Teile in Brot entdeckt

Hiobsbotschaft für Verbraucher, die sich in Edeka-Märkten mit Kürbiskernbrot eingedeckt haben: Der Hersteller ruft dieses zurück. Im Brot könnte etwas sein, das da gar nicht reingehört.

München - Kürbiskernbrot, das in Backstationen in einigen Edeka-Supermärkten verkauft worden ist, ist vom Hersteller Aryzta Food Solutions zurückgerufen worden. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich Metall- oder Kunststoffteile in einzelnen Broten befänden, teilte die Firma mit Sitz in Freiburg (Baden-Württemberg) mit.

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Rückruf bei Edeka: Dieses Brot kann gefährlich sein

Verkauft worden seien die Brote in den Großräumen München, Ingolstadt, Augsburg und Regensburg und in der Stadt Scheidegg (alle Bayern), in Stadtallendorf und Homberg (beide Hessen), Chemnitz (Sachsen) und Vlotho (Nordrhein-Westfalen). Verbraucher, die das Brot gekauft haben, erhalten auch ohne Vorlage des Kassenbons ihr Geld zurück.

Probleme mit unseren Lebensmitteln sind am Mittwochabend auch im TV-Talk von Sandra Maischberger Thema.

Aktuell gibt es bei dem Supermarkt noch einen anderen Aufreger: Bei einem Trendprodukt kassiert Edeka hippe Käufer richtig ab.

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Und: Achtung, Gesundheitsgefahr! dm ruft Baby-Produkt zurück und warnt

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dpa

Video: Rückruf bei Edeka: Metallteile im Brot

Ein beliebter Sahnejoghurt, der bei Lidl und Netto verkauft wurde, wird zurückgerufen. Für einige Menschen kann es ein Gesundheitsrisiko geben. Und: Edeka wirft nun beliebtes Getränk aus dem Regal. Außerdem hat auch Aldi mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen, denn ein Produkt musste zurückgerufen werden, weil es Glassplitter enthalten könnte. Auch bei Norma gab es kürzlich einen Rückruf: Wegen Salmonellen-Gefahr ruft der Discounter zwei Wurstsorten zurück.

Auch Apple-Nutzer haben mit Problemen zu kämpfen. Wegen Stromschlaggefahr wird dieses Produkt nun zurückgerufen.

Passend zum Sommer hat dm ein Erfrischungsspray beworben. Damit provoziert das Unternehmen Ärger mit den Kunden.

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