Beate Zschäpe: Verteidiger fordern maximal zehn Jahre Haft

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RWE setzt sich über die Bedenken der britischen Regierung hinweg. Foto: Angelika Warmuth

RWE schließt Dea-Verkauf ab

Essen (dpa) - Der hoch verschuldete Energiekonzern RWE hat den Verkauf seiner Öl- und Gasfördertochter Dea an den russischen Oligarchen Michail Fridman abgeschlossen.

Der Preis liege auf Basis aktueller Währungskurse bei rund 5,1 Milliarden Euro und damit leicht höher als bei der Verkaufsvereinbarung Mitte Januar zunächst angepeilt, teilte RWE am Montag in Essen mit. Konzernchef Peter Terium sprach von einem "Meilenstein" für das Unternehmen.

RWE hat mehr als 30 Milliarden Euro Schulden. Der Erlös aus dem Dea-Verkauf soll im wesentlichen in deren Tilgung fließen. RWE Dea fördert in Europa sowie in Nordafrika Öl und Gas. Das Unternehmen gilt als Ertragsperle: Bei 2,1 Milliarden Euro Umsatz lag das Betriebsergebnis 2013 bei 524 Millionen Euro.

Mitteilung RWE vom 16. Januar

Ad Hoc-Mitteilung RWE vom 1. März

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