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Nach einem schwieringen Geschäftsjahr ergreift Saturn drastische Maßnahmen. 

Gewinnprognosen musste gesenkt werden

Nach schwierigem Jahr: Drastische Veränderung bei Saturn

Saturn blickt auf ein schwieriges Jahr zurück. Um die Geschäfte anzukurbeln, greift der Elektro-Riese jetzt zu drastischen Maßnahmen.

Ingolstadt - Nach einem schwierigen Jahr, in dem der Elektro-Riese MediaMarktSaturn die Gewinnprognosen zweimal senken musste, gibt es jetzt Neuerungen, wie die MediaMarktSaturn Retail Group in einer Pressemitteilung bekannt gibt. Nun wird der Österreicher Florian Gietl (42) CEO und COO des Konzerns. Sein Vorgänger Ditmar Krusenbaum verabschiedet sich in den Ruhestand. Gietl bringt einige drastische Veränderungen für das Unternehmen mit. 

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Geschäftsführer der MediaMarktSaturn Retail Group, Ferran Reverter, bezeichnet 2018 als „herausforderndes Geschäftsjahr“: „Unsere strategischen Initiativen, wie zum Beispiel Online und Services, wurden nicht schnell und konsequent genug umgesetzt. Obwohl Fortschritte gemacht wurden, müssen wir die Geschwindigkeit, den Fokus und die Effizienz erhöhen.“

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Saturn: Fast alle Führungskräfte ausgetauscht

Dafür sei Gietl die „folgerichtigste Lösung“, er steht für Transformation, Digitalisierung und Umsetzung. Die Transformation sei bereits zu sehen, berichtet chip.de: Der neue Manager tausche nahezu alle Führungskräfte in den wichtigen Bereichen aus - und das in überraschender Geschwindigkeit. Betroffen seien bereits der Deutschland-Chef, außerdem Geschäftsführer für Einkauf, Supply Chain, Online und Vermarktung. Abgesehen von der Geschwindigkeit sei das Vorgehen jedoch nicht unüblich: „Schließlich will jeder Chef seine Vision in das Unternehmen tragen“,  zitiert das Nachrichtenportal einen Branchenbeobachter. Was der Austausch auf der Führungsebene für das Geschäft des Elektro-Konzerns ändert, wird sich zeigen.

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lr

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