+
Prinz Alwaleed Bin Talal

Saudischer Prinz investiert 300 Millionen in Twitter

New York - Der Internet-Kurznachrichtendienst Twitter hat 300 Millionen Dollar vom saudischen Prinzen Alwaleed Bin Talal bekommen.

Zunächst war unbekannt, welchen Anteil sich der Neffe des saudi-arabischen Königs Abdullah damit erkaufte. Die “strategische“ Investition sei das Ergebnis monatelanger Verhandlungen gewesen, hieß es lediglich. Bei der vergangenen Finanzierungsrunde im Sommer soll Twitter mit 8,4 Milliarden Dollar bewertet worden sein.

Prinz Alwaleed zählt zu den reichsten Leuten der Welt. Das Magazin “Forbes“ führt ihn in seiner aktuellen Rangliste auf Platz 26 mit einem geschätzten Vermögen von knapp 20 Milliarden Dollar. Er ist auch an diversen großen US-Unternehmen wie General Motors oder Apple beteiligt.

Bei Twitter kann man bis zu 140 Zeichen lange Nachrichten über das Internet verschicken und auch Links zu Webseiten oder Bildern. Der Dienst hat sich inzwischen auch zu einem wichtigen Kanal für die Medienbranche entwickelt und hat mehr als 100 Millionen aktive Nutzer.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

VW glaubt an Elektro-Durchbruch in den USA -
Die USA sind eher ein Land der Spritschlucker und dicken Geländewagen - bisher. VW setzt aber darauf, dass sich die Kunden mehr in Richtung E-Auto orientieren. Die …
VW glaubt an Elektro-Durchbruch in den USA -
Schwächelnder Euro hievt Dax wieder ins Plus
Frankfurt/Main (dpa) - Kursverluste des Euro haben den Dax am Dienstag wieder gestützt. Der deutsche Leitindex rückte um 0,35 Prozent auf 13 246,33 Punkte vor und machte …
Schwächelnder Euro hievt Dax wieder ins Plus
Furcht vor Regulierung: Bitcoin-Kurs bricht ein
Mitte Dezember steigt die Kryptowährung nach einem rasanten Höhenflug zeitweise bis auf die Marke von 20.000 Dollar - seither verliert sie deutlich an Wert. Denn es gibt …
Furcht vor Regulierung: Bitcoin-Kurs bricht ein
Streikbereite IG Metall schlägt Arbeitszeitkonten vor
Die IG Metall gibt sich streikbereit. Mit vollen Kassen könne man jeden Streik in der Metall- und Elektroindustrie durchhalten. Doch Gewerkschaftschef Jörg Hofmann …
Streikbereite IG Metall schlägt Arbeitszeitkonten vor

Kommentare