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Schlappe für Porsche im Streit mit der Börse

- Frankfurt - Dem Sportwagenbauer Porsche bleibt das Premium-Etikett an der Börse verwehrt. Der Stuttgarter Autohersteller zog vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht seinen Antrag auf Aufnahme in das Börsensegment Prime Standard zurück. Zunächst soll nun die Entscheidung über ein parallel anhängigen Antrag des Unternehmens vor dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel abgewartet werden. Damit geht der Rechtsstreit zwischen Porsche und der Frankfurter Wertpapierbörse in eine neue Runde, deren Ausgang noch mehrere Jahre dauern kann. Porsche will in das Börsensegment Prime Standard aufgenommen werden, weigert sich aber, wie von der Börse verlangt, Quartalsberichte vorzulegen.

<P>Die Zugehörigkeit zum Prime Standard ist eine Voraussetzung für die Aufnahme in renommierte Börsen-Indizes wie Dax oder M-Dax. Vor drei Jahren war Porsche wegen der Verweigerung von Quartalsberichten aus dem M-Dax verbannt worden.<BR><BR>Die Wertpapierbörse wertete den Rückzug als eine Einsicht Porsches, mit der Klage keine Aussicht auf Erfolg zu haben. Der Vorsitzende Richter Torsten von Roetteken bezweifelte im Prozess, dass eine Firma der Börse die Regeln für einzelne Segmente vorschreiben könne. Porsches Ziel im Normenkontrollverfahren in Kassel ist es nun zu prüfen, ob die Verpflichtung zu Quartalsberichte aus der Satzung der Wertpapierbörse gestrichen werden muss. <BR></P>

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