AC/DC-Legende Malcolm Young ist tot

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Schnäppchen am Himmel schon ab 20 Euro - Aber alles exklusive

- Billigflieger in Deutschland locken mit Flügen schon für 20 oder 30 Euro in europäische Metropolen. Doch Verbraucherzentralen raten, trotz Dumping-Preisen nicht vorschnell abzuheben, sondern genau die Bedingungen zu prüfen. Für einen so niedrigen Preis kann im Zweifelsfall wirklich nur der Transport von Flughafen A nach B "all exclusive" erwartet werden. Weiter stellt sich die Frage, Frühbucherrabatt oder Last-Minute-Schnäppchen? Manche Reiseveranstalter locken mit erheblichen Vergünstigungen für die Herbst-Winter-Saison 2003/2004, damit Urlauber nicht mehr bis zuletzt auf Schnäppchen spekulieren.

<P>Frühbucher</P><P>Viele Veranstalter warten bei frühem Buchen mit Rabatten, Kinderfestpreisen, Treuebonus, Inklusivleistungen (Ausflüge, Zug zum Flug, Skipass usw.) auf. Abzuwägen sei aber, dass man sich bei früher Buchung lange vorher festlegen müsse. "Hier empfehlen wir Frühbuchern den Abschluss einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung, um sich gegen Krankheit oder andere Risiken abzusichern", so die Verbraucherzentralen.<BR><BR>In letzter Minute</P><P>Aber auch pauschale Last-Minute-Reisen bleiben im Angebot. Wichtig sei grundsätzlich, das Gesamtangebot zu checken und nicht nur auf Rabatte zu schauen. Zudem sollte man auch auf Katalogangebote mit "Ab-Preisen" achten, die vom Veranstalter später flexibel der Nachfrage angepasst werden. Den Buchungspreis erfahren Verbraucher dann entweder im Reisebüro, im Call-Center oder im Internet. Daran kritisieren die Verbraucherschützer: "Eine solche Verfahrensweise verstößt eindeutig gegen die Preisangabenverordnung und damit gegen geltendes Wettbewerbsrecht."<BR><BR>Vorsicht Einbahnstraße</P><P>Beim Preisvergleich sollten Reisende daran denken, dass die genannten Preise in der Regel "One-way-Tarife" sind. Je nachdem, wie viele Plätze beim Rückflug noch frei sind, kann der Weg nach Hause somit teurer werden, warnen die Experten. <BR><BR>Schlechte Zeiten</P><P>Häufig müssten unattraktive Flugzeiten in Kauf genommen werden, und Umsteigeverbindungen seien nicht vorgesehen. Gestartet werde zudem meist auf kleinen Flughäfen mit niedrigen Gebühren. Diese liegen häufig so, dass weite Anfahrten zum Flughafen nötig sind. Das kostet Zeit und zusätzlich Geld für die Anfahrt. Wer bei Fluglinien ohne Schnickschnack eincheckt, muss zudem darauf gefasst sein, dass er ein paar Euro für den Becher Wasser und jede belegte Semmel bezahlen muss.<BR><BR>Buchung online</P><P>Die Buchung laufe in der Regel über Internet oder Call-Center. Hier warten womöglich weitere Kosten: Pauschalen von 7,50 Euro für jede einzelne Strecke bei telefonischen Buchungen oder das Ordern über 0190er-Nummern können teuer werden. Wer beim Buchungsversuch lange in der Warteschleife hänge, müsse bei der Telefonrechnung mit bösen Überraschungen rechnen.<BR><BR>Steuern extra</P><P>Wichtig sei auch, dass teilweise Steuern und Gebühren in den beworbenen Preisen nicht enthalten seien. Umbuchungen oder Stornierungen von Billig-Tickets sind zum Teil gar nicht oder nur gegen Gebühr möglich. Häufig würden keine Tickets ausgedruckt, sondern nur Buchungsnummern vergeben.<BR><BR>Sonder-Gebühr</P><P>Auch fürs Bezahlen mit Kreditkarte verlangten einige Billigflieger Gebühren. Manche Billigflüge können auch über das Reisebüro gebucht werden - gegen einen Aufpreis von 5 bis 10 Euro.<BR><BR>Sonder-Angebote</P><P>Es lohnt sich, die Sonderangebote von Linienfluggesellschaften zu vergleichen. Auch diese bieten gelegentlich, wie etwa Germanwings derzeit im Internet, Kontingente von Tickets zu Spottpreisen an.<BR></P>

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