Schrempps Aussage - Teil 2

- Wilmington - Im spektakulären Schadensersatzprozess gegen DaimlerChrysler in den USA hat der Vorstandsvorsitzende Jürgen Schrempp am Mittwoch seine Aussage fortgesetzt. Bei der Sitzung im Distriktgericht in Wilmington (Delaware) wurde Schrempp zunächst weiter von den eigenen Anwälten zu der Fusion der Autokonzerne Daimler-Benz und Chrysler 1998 befragt.

<P>Die Anwälte der Klägerseite wollten Schrempp im Laufe des Tages ins Kreuzverhör nehmen. Es geht um die Klage des US-Investors und damaligen Chrysler-Großaktionärs Kirk Kerkorian, der die Fusion für eine verdeckte Übernahme hält und sich dadurch betrogen fühlt. </P><P>Er verlangt mehr als eine Milliarde Dollar Schadenersatz. Schrempp hatte zum Auftakt seiner Zeugenaussage unter Eid am Dienstag sämtliche Vorwürfe bestritten. Der Zusammenschluss sei immer als Fusion unter Gleichen konzipiert gewesen und durchgeführt worden, von einem Betrug der Aktionäre könne nicht die Rede sein. </P>

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fünf ex-VW-Manager werden weltweit gesucht
Washington/Berlin (dpa) - Fünf in den USA angeklagte Ex-VW-Manager müssen laut einem Bericht wegen ihrer möglichen Verstrickung in den Abgas-Skandal bei Reisen ins …
Fünf ex-VW-Manager werden weltweit gesucht
Dax gibt etwas nach
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat leicht nachgegeben. Gegen Mittag verlor er 0,26 Prozent auf 12 760,25 Punkte. Auf Wochensicht tritt der deutsche Leitindex nach seinem …
Dax gibt etwas nach
Uber-Mitarbeiter wollen Ex-Chef im Tagesgeschäft zurück
Der nächste Chef von Uber kann sich auf einen harten Job einstellen. Nicht genug, dass massiver Wandel durchgesetzt werden muss, viele Mitarbeiter trauern auch noch dem …
Uber-Mitarbeiter wollen Ex-Chef im Tagesgeschäft zurück
11,50 Euro: Krabbenbrötchen so teuer wie nie
Hamburg/Fedderwardersiel (dpa) - Krabben sind derzeit so teuer wie nie: Für ein Brötchen mit Nordseegarnelen müssen die Verbraucher tief in die Tasche greifen.
11,50 Euro: Krabbenbrötchen so teuer wie nie

Kommentare