+
Horst Seehofer will Angela Merkel auffordern, den Kredit für Quelle zur Chefsache zu machen.

Seehofer: Merkel soll Quelle zur Chefsache machen

Berlin - Am Rande der Vorstandssitzung von CDU und CSU in Berlin will Horst Seehofer Kanzlerin Angela Merkel auffordern, den Kredit für Quelle zur Chefsache zu machen.

Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, den geplanten Millionenkredit für Quelle “zur Chefsache zu machen“. Darum werde er Merkel am Rande der Vorstandssitzung beider Parteien in Berlin bitten, sagte Seehofer der “Bild am Sonntag“.

“Ich appelliere an die Bundesregierung, spätestens am Montag den Kredit zuzusagen, weil sonst die Arbeitsplätze bei Quelle akut gefährdet sind“, erklärte der CSU-Chef weiter. Er gehe von dem aus, was ihm der Insolvenzverwalter versichert habe, nämlich “dass Quelle eine Chance zum Weitermachen verdient hat“.

AP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Minister: Neues Tierwohl-Siegel nicht zum Nulltarif zu haben
Agrarminister Schmidt nutzt die Bühne der Grünen Woche, um sein Tierwohl-Label vorzustellen. Es soll den Tieren, aber auch Bauern und Fleischkonsumenten helfen. Doch …
Minister: Neues Tierwohl-Siegel nicht zum Nulltarif zu haben
WLAN im Zug gefordert - Bahn verspricht stabilere Telefonate 
Berlin - Erst kostenloses Internet, bald auch Spielfilme. Die Bahn löst Versprechen für mehr Komfort beim Reisen ein - bisher aber vor allem im ICE. Jetzt muss der …
WLAN im Zug gefordert - Bahn verspricht stabilere Telefonate 
Markenrechte von Schlecker sollen verkauft werden
Düsseldorf - Schlecker will seine Markenrechte verkaufen. Das Insolvenzverfahren der Drogeriekette läuft noch. Die Verhandlungen dürften noch ein paar Jahre in Anspruch …
Markenrechte von Schlecker sollen verkauft werden
Gegenwind für Mays Brexit-Kurs in Davos
In Davos wirbt Premierministerin May für Großbritannien als Wirtschaftsstandort mit guten Handelsbeziehungen in alle Welt. Doch für ihren Brexit-Kurs gibt es auch …
Gegenwind für Mays Brexit-Kurs in Davos

Kommentare