+
Das iPhone von Apple.

Sicherheitslücke im iPhone entdeckt - Kein Apple-Kommentar

Hamburg - Eine schwere Sicherheitslücke im iPhone haben Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie entdeckt. Das berichtet die in Hamburg erscheinende Zeitschrift “Computer Bild“ (Ausgabe 25/2008).

Demnach können Angreifer mit einem einfachen Trick die Steuerung des Apple- Handys übernehmen und es etwa automatisch eine teure 0900-Nummer wählen lassen.

Deshalb öffnen Nutzer auf dem iPhone besser keine Links in E-Mails aus unbekannter Quelle. Denn mit manipulierten Links, die sie per Mail oder auch SMS auf das Gerät senden, arbeiten die Angreifer den Angaben zufolge. Apple wolle das Problem mit einem Software-Update an diesem Freitag (21. November) beheben, das sich die Anwender selbst aufspielen müssten. Der Hersteller kommentierte am Donnerstag weder das noch den Bericht über die Sicherheitslücke selbst.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Audi-Chef in Bedrängnis: Staatsanwälte vernehmen Stadler
Nach zwei Tagen in Untersuchungshaft wird Audi-Chef Rupert Stadler am Mittwoch zum ersten Mal als Beschuldigter vernommen.
Audi-Chef in Bedrängnis: Staatsanwälte vernehmen Stadler
EU-Kommission prangert Steuersparmodell in Luxemburg an
Brüssel (dpa) - Luxemburg hat nach Erkenntnissen der EU-Kommission dem französische Engie-Konzern unzulässige Steuernachlässe gewährt und soll nun 120 Millionen Euro …
EU-Kommission prangert Steuersparmodell in Luxemburg an
Maschinenbauer: Export gewinnt an Tempo
Frankfurt/Main (dpa) - Deutschlands Maschinenbauer haben trotz der Verschärfung von Handelskonflikten ihr Exporttempo erhöht. In den ersten vier Monaten stieg die …
Maschinenbauer: Export gewinnt an Tempo
Bei Aldi, Penny, Kaufland & Co.: Salmonellen-Alarm in Bio-Eiern
Verbraucherbehörden schlagen Alarm: Eine Charge von Bio-Eiern könnte von Salmonellen-Bakterien betroffen sein.
Bei Aldi, Penny, Kaufland & Co.: Salmonellen-Alarm in Bio-Eiern

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.