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Sicherheitslücke: Sony entschuldigt sich

Tokio - Drei Verantwortliche des Elektronikkonzerns Sony haben sich für die Sicherheitslücke in dem kürzlich von Hackern angegriffenen PlayStation-Netzwerk entschuldigt.

Der von einem Datenskandal erschütterte Playstation-Hersteller Sony will seine gehackten Online-Dienste in Kürze wieder in Betrieb nehmen. Dies solle auch für die Qriocity-Dienste für Musik und Filme gelten, sagte der für den Bereich Videospiele zuständige Sony-Vertreter Kazuo Hirai am Sonntag. Er entschuldigte sich für die Panne und forderte alle Nutzer auf, ihre Passwörter zu ändern. Außerdem schaltete Sony die amerikanische Ermittlungsbehörde FBI ein. Der Konzern bat das FBI, dem Hackerangriff auf den Grund zu gehen, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete.

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Bei dem Angriff waren Sony Millionen von Nutzerdaten gestohlen worden. Als Reaktion darauf hatte Sony das Playstation Network für Konsolenspieler sowie den Musik- und Videoservice Qriocity komplett abgeschaltet. Bei PlayStation Network und Qriocity sind weltweit 77 Millionen Nutzerkonten registriert, davon 32 Millionen in Europa. Über das Playstation-Netzwerk können Nutzer miteinander spielen, chatten und Filme ansehen. Unter dem Namen Qriocity vertreibt der Konzern Musik und Videos.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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