+
Der Elektrokonzern Siemens steht im Streit um Schadenersatzforderungen wegen des Schmiergeld-Skandals nach eigenen Angaben vor einer Einigung mit drei ehemaligen Vorständen.

Siemens: Ex-Vorstände zu Vergleich bereit

München - Der Elektrokonzern Siemens steht im Streit um Schadenersatzforderungen wegen des Schmiergeld-Skandals nach eigenen Angaben vor einer Einigung mit drei ehemaligen Vorständen.

Klaus Wucherer, Rudi Lamprecht und Edward G. Krubasik hätten sich bereit erklärt, im November mit Siemens eine Vergleichsvereinbarung zu schließen, teilte das Unternehmen am Freitag in München mit.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Genug Aktionäre überzeugt: Finanzinvestoren übernehmen Stada
Das lange Übernahmeringen um den hessischen Arzneimittelhersteller ist beendet. Bain und Cinven haben im zweiten Anlauf die nötige Zustimmung der Aktionäre erreicht. Nun …
Genug Aktionäre überzeugt: Finanzinvestoren übernehmen Stada
Schweiz verhängt Zulassungsstopp für manipulierte Porsche-Cayenne-Wagen
Die Behörden in der Schweiz haben einen Zulassungsstopp für bestimmte Modelle des Porsche Cayenne verhängt. Grund dafür ist der Umweltschutz.
Schweiz verhängt Zulassungsstopp für manipulierte Porsche-Cayenne-Wagen
Unternehmer Wöhrl will insolvente Air Berlin übernehmen
Der Nürnberger Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl hat sein Interesse an der Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin signalisiert.
Unternehmer Wöhrl will insolvente Air Berlin übernehmen
Studie: Lufthansa-Monopol droht vor allem auf innerdeutschen Strecken
Eine Komplettübernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin würde der Lufthansa vor allem auf innerdeutschen Strecken zu einem starken Monopol verhelfen.
Studie: Lufthansa-Monopol droht vor allem auf innerdeutschen Strecken

Kommentare