+
Der Konzern Siemens hat sich mit der Weltbank geeinigt.

Siemens-Skandal: Einigung mit Weltbank

München - Der Elektrokonzern Siemens hat sich in der Aufarbeitung des milliardenschweren Schmiergeld-Skandals mit der Weltbank geeinigt.

Demnach sicherte das Unternehmen zu, 15 Jahre lang Organisationen wie beispielsweise die Vereinten Nationen jährlich mit etwa fünf Millionen Euro bei der Vorbeugung gegen Korruption unterstützen zu wollen, wie Siemens am Donnerstag in München mitteilte. Rückwirkend zum 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2010 verzichtet der Konzern zudem freiwillig auf eine Teilnahme an Ausschreibungen für Projekte, die von der Weltbank finanziert werden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dieselkrise: Noch keine Klage aus Brüssel gegen Deutschland
Nicht mehr mit dem Auto in die Stadt? Das Schreckgespenst Fahrverbot belastet Dieselbesitzer wie auch Autohändler. Die EU-Kommission hat hier eine entscheidende Rolle. …
Dieselkrise: Noch keine Klage aus Brüssel gegen Deutschland
Google-Mutter Alphabet mit Gewinnexplosion
Facebooks Datenskandal erregt weiter die Gemüter, die Diskussion um strengere Regeln für Internetkonzerne bleibt in vollem Gange.
Google-Mutter Alphabet mit Gewinnexplosion
Zerschlagung von Innogy bringt viel Unruhe
Uwe Tigges bleibt Vorstandsvorsitzender bei Innogy, Ex-Chef Peter Terium bekommt 12 Millionen Euro Abfindung. Das ist bei der RWE-Tochter geklärt. Aber sonst ist bei dem …
Zerschlagung von Innogy bringt viel Unruhe
Deutsche zahlen immer noch am liebsten in bar
Die Bundesbürger halten den Banknoten und Münzen die Treue - wenn es um kleine Einkäufe geht. Bei großen Beträgen wird dagegen immer öfter bargeldlos bezahlt.
Deutsche zahlen immer noch am liebsten in bar

Kommentare