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Schwere Entscheidung für Siemens-Vorstand Markus Tacke: Der Konzern muss Stellen abbauen.

Erlangen und Berlin trifft es am härtesten 

Schock für Arbeitnehmer: Siemens streicht Stellen in Deutschland

Die Kraftwerksparte von Siemens schwächelt erheblich. Das bekommen nun auch die Arbeitnehmer zu spüren. Fast 3000 Stellen will der Konzern abbauen.

München - Siemens will in seiner Kraftwerkssparte 2700 Arbeitsplätze streichen, davon 1400 in Deutschland. Die Standorte Erlangen und Berlin seien am stärksten betroffen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Überkapazitäten von Gasturbinen und die Energiewende machen der Sparte seit langem zu schaffen. Siemens hatte schon im Herbst einen deutlichen Stellenabbau angekündigt und die Standorte neu aufgestellt.

Der Konzern befindet sich im Umbau, will die schwächelnde Kraftwerksparte ausgliedern und sie im kommenden Jahr als Energieunternehmen an die Börse bringen. Ein klares Zeichen dafür, in welche Richtung Siemens gehen will, der Fokus liegt ganz klar auf digitalen Technologien. 

dpa

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