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Sky-Chef Brian Sullivan.

Sky kommt nicht von der Stelle

München - Der tief in der Krise steckende Bezahlsender Sky Deutschland (früher Premiere) tritt weiter auf der Stelle. Deutlich zugenommen haben bei dem Sender nur die roten Zahlen.

Im ersten Quartal gewann der Sender nur wenige Kunden, der Umsatz legte nur leicht zu und der Verlust fiel deutlich höher aus als erwartet. Der Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei von 30 Millionen Euro auf 64,5 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Erlös legte um 0,9 Prozent auf 234,7 Millionen Euro zu. Unter dem Strich stand ein Minus von 97,0 Millionen Euro nach 80 Millionen Euro im Vorjahr. Die Kundenzahl stieg in den ersten drei Monaten um 1000 auf 2,471 Millionen.

dpa

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