+
Sky-Chef Brian Sullivan.

Sky kommt nicht von der Stelle

München - Der tief in der Krise steckende Bezahlsender Sky Deutschland (früher Premiere) tritt weiter auf der Stelle. Deutlich zugenommen haben bei dem Sender nur die roten Zahlen.

Im ersten Quartal gewann der Sender nur wenige Kunden, der Umsatz legte nur leicht zu und der Verlust fiel deutlich höher aus als erwartet. Der Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei von 30 Millionen Euro auf 64,5 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Erlös legte um 0,9 Prozent auf 234,7 Millionen Euro zu. Unter dem Strich stand ein Minus von 97,0 Millionen Euro nach 80 Millionen Euro im Vorjahr. Die Kundenzahl stieg in den ersten drei Monaten um 1000 auf 2,471 Millionen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Erwärmung der Ostsee könnte Heringsfischer hart treffen
Der Hering gehört zu den beliebtesten Speisefischen hierzulande. Doch Wissenschaftler warnen: Die Bestände in der Ostsee könnten wegen der Wassererwärmung drastisch …
Erwärmung der Ostsee könnte Heringsfischer hart treffen
Italien hebt Wirtschaftsprognosen an
Rom (dpa) - Italien hat seine Prognosen für die Wirtschaftsleistung in diesem und im kommenden Jahr angehoben. "Wir haben höhere und solidere Wachstumszahlen als …
Italien hebt Wirtschaftsprognosen an
Nach May-Rede: Moody's stuft Kreditwürdigkeit Großbritanniens ab
Kurz nach der Rede der britischen Premierministerin Theresa May hatte die US-Ratingagentur Moody's ihre Einschätzung der Kreditwürdigkeit Großbritanniens bereits nach …
Nach May-Rede: Moody's stuft Kreditwürdigkeit Großbritanniens ab
Autoindustrie kann Diesel-Updates steuerlich absetzen
Berlin (dpa) - Die deutsche Autoindustrie kann die Kosten für die Software-Updates bei Millionen Dieselautos steuerlich absetzen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" …
Autoindustrie kann Diesel-Updates steuerlich absetzen

Kommentare