+
Die Kreissparkasse am Münchner Sendlinger Tor Platz.

Sparkassen im Münchner Umland fusionieren

München - Der Weg für eine große Regionssparkasse im Münchner Umland ist frei: Die Kreissparkassen Ebersberg und München Starnberg haben einer Verschmelzung der beiden Institute zugestimmt.

Zum 1. Mai 2011 soll die Fusion über die Bühne gehen. Die künftige Bank könne höhere Kredite vergeben, wovon insbesondere der Mittelstand profitiere, erklärte die Landrätin des Kreises München, Johanna Rumschöttel. Die beiden Sparkassen kommen zusammen auf eine Bilanzsumme von 9,2 Milliarden Euro und 100 Filialen.

Dabei soll keine der Geschäftsstellen, in denen rund 1800 Mitarbeiter tätig sind, geschlossen werden. Die Institute hatten bereits seit Januar konkrete Fusionsgespräche geführt. Nun könnten weitere Zusammenschlüsse folgen, auch um ein Gegengewicht zur Stadtsparkasse München zu bilden.

Die Bank ist mit einer Bilanzsumme von 15,2 Milliarden Euro die fünftgrößte Sparkasse in Deutschland und die größte in Bayern.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schock für Primark! Neue Studie enthüllt vernichtendes Detail über Modekette
Schock für den Mode-Riesen Primark! Eine Große Studie einer Mediengruppe aus Frankfurt enthüllt ein vernichtendes Detail über Modekette. Alle Infos hier. 
Schock für Primark! Neue Studie enthüllt vernichtendes Detail über Modekette
Angeblicher Tesla-Saboteur bezeichnet sich als Whistleblower
Tesla hat einen ehemaligen Mitarbeiter verklagt, der dem Konzern angeblich "mutwillig und arglistig" Schaden zufügen wollte. Nun setzt sich der Mann zur Wehr - er sei …
Angeblicher Tesla-Saboteur bezeichnet sich als Whistleblower
BER-Chef sieht noch Zeitreserven bis zur Eröffnung 2020
Noch immer werden im Terminal Kabel neu gezogen, Rohre erneuert, Brandmelder geprüft und Steuerungen programmiert. Der Chef erläutert den Zeitplan - in einem Punkt aber …
BER-Chef sieht noch Zeitreserven bis zur Eröffnung 2020
T-Systems streicht weltweit 10.000 Stellen
Bonn (dpa) - Die schwächelnde Telekom-Großkundentochter T-Systems will bis 2020 rund 6000 Stellen allein in Deutschland streichen - weltweit sollen es 10.000 sein. Der …
T-Systems streicht weltweit 10.000 Stellen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.