+
Mit Geldspielautomaten und Spielhallen hat Paul Gauselmann ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Nun will der 81-Jährige verkünden, wie es mit dem "Merkur"-Konzern und damit für die 8.000 Beschäftigten weiter geht. Foto: Alex Heinl/Archiv

Spekulation um Stiftung: Wie geht es mit Gauselmann weiter?

Espelkamp (dpa) - Mit Geldspielautomaten und Spielhallen hat Paul Gauselmann ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Im Alter von 81 Jahren will der Firmenchef heute verkünden, wie es mit seiner Unternehmensgruppe weitergeht.

Zeitgleich wird die Belegschaft mit über 8000 Beschäftigten informiert, wie der Marktführer ("Merkur") aufgestellt wird.

Gauselmann hatte 2014 vor seinem 80. Geburtstag angekündigt, dass die nach ihm benannte Gruppe als Stiftung weitergeführt werden soll. Das Unternehmen wollte entsprechende Spekulationen über die neue Rechtsform vor der Pressekonferenz allerdings nicht bestätigen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Korruptionsverdacht: Lettlands Zentralbankchef festgenommen
Erst Durchsuchung, dann Festnahme: Lettlands Anti-Korruptionsbehörde geht gegen den Zentralbankchef des Landes vor. Zu den genauen Gründen für die Ermittlungen gegen das …
Korruptionsverdacht: Lettlands Zentralbankchef festgenommen
Korruptionsverdacht: Lettlands Zentralbankchef festgenommen
Erst Durchsuchung, dann Festnahme: Lettlands Anti-Korruptionsbehörde geht gegen den Zentralbankchef des Landes vor. Zu den genauen Gründen für die Ermittlungen gegen das …
Korruptionsverdacht: Lettlands Zentralbankchef festgenommen
Bundesverband der Deutschen Industrie besorgt wegen möglicher US-Strafzölle auf Stahlimporte
BDI-Präsident Dieter Kempf befürchtet angesichts angedrohter US-Zölle auf Stahlimporte negative Folgen für die Exportnation Deutschland.
Bundesverband der Deutschen Industrie besorgt wegen möglicher US-Strafzölle auf Stahlimporte
USA erwägen hohe Strafzölle für Stahlimporte
Die USA wollen nicht länger Dumpingpreise akzeptieren, mit denen vor allem China seinen Stahl in den Markt drückt. Strafzölle könnten die Folge sein. Die würden auch …
USA erwägen hohe Strafzölle für Stahlimporte

Kommentare