Schlechtester Wert seit 20 Jahren: Umfrage-Schock für die CSU

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Spiele, Spiele, Spiele: Was es im Weihnachtsgeschäft Neues gibt

- In den nächsten Wochen geht die Suche nach geeigneten Geschenken für die Kinder los. 40 Prozent des Spielzeugs werden vor Weihnachten gekauft. Die Kinder bekommen zum Fest im Durchschnitt Spielwaren im Wert von knapp 300 Euro geschenkt. Und mit Preiserhöhungen müssen die Verbraucher im Weihnachtsgeschäft noch nicht rechnen, teilte der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels in Nürnberg mit.

Filme zum Nachspielen

Fernseh- und Kinohits zum Nachspielen im Wohn- und Kinderzimmer sind einer der großen Trends im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Von der Brettspiel-Variante des TV-Klassikers "Wetten dass...?" erhofft sich der Handel im Weihnachtsgeschäft gute Umsätze.

Das "Piratenschiff" von Lego, ein Zweimaster mit vier Figuren, Kanonen und Verlies, knüpft ebenso an den Kinohit "Fluch der Karibik" an wie das große Spiel "Piraten auf Schatzjagd" aus dem Ravensburger Spieleverlag. Ebenfalls im Weihnachtsangebot: Figuren zur TV-Serie "Die Drachenjäger". Auf die Antike setzt dagegen einer der erfolgreichsten deutschen Hersteller: Playmobil bringt neue "Römer-Sets" heraus, mit Quadriga, Galeere und großer Arena.

Bewegung und Laute

"Der andere Megatrend heißt Action-Effekte am Spielzeug", erläutert Geschäftsführer Willy Fischel vom Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels. Dazu gehören Lichteffekte bei den Flitzern der Autorennbahn, ein selbstständig laufendes Spielzeugpferd oder ein geschwindigkeitsabhängiges "Plopp-Plopp" beim Nostalgie-Traktor, für den sich Fischels Worten zufolge auch "ältere Herren" zu begeistern wissen.

Auch für Erwachsene

Der Anteil von Spielzeug, das überwiegend von Erwachsenen genutzt wird, schätzt Volker Schmid vom Deutschen Verband der Spielwaren-Industrie bereits auf 25 Prozent. Und die Nachfrage gehe wieder zu hochwertigem Qualitätsspielzeug.

Bei einigen besonders gefragten Spielwaren drohen vor Weihnachten sogar Lieferengpässe. 2007 würden die Preise wieder steigen, sagte Fischel. Gründe seien die Mehrwertsteuererhöhung, die Verteuerung der Importe aus Fernost sowie höhere Rohstoffpreise.

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