Katalonien: Madrid will Regionalregierung absetzen

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Grund zum Feiern in Deutschland? Spitzenmanger sehen Zeichen für einen Aufschwung auch in den nächsten Monaten.

Spitzenmanager sehen Signale weiter auf Aufschwung

Frankfurt/Main - Die deutschen Spitzenmanager beurteilen die gegenwärtige Geschäftslage mit sehr großer Mehrheit positiv und erwarten in den nächsten zwölf Monaten auch keine Verschlechterung.

Das ergab der am Dienstag veröffentlichte “Handeslblatt“-Business-Monitor, den die Wirtschaftszeitung zusammen mit der Unternehmensberatung Droege Comp. erstellen lässt. Nach der repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut Psephos nennt eine breite Mehrheit von 90 Prozent befragten 800 Top-Manager ihre Inlandsgeschäfte “gut“ oder “eher gut“. Das Auslandsgeschäft beurteilen 86 Prozent der im Export tätigen Unternehmen als “gut“ oder “eher gut“.

Gut die Hälfte der Manager rechnet damit, dass sich daran in den kommenden zwölf Monaten nichts ändern wird. Und weitere 40 Prozent erwarten sogar, dass sie ihr Exportgeschäft steigern werden.

Die Zuversicht der befragten Spitzenmanager lässt sich auch an ihren konkreten Plänen ablesen: 43 Prozent planen, in den kommenden zwölf Monaten ihre Investitionen zu erhöhen, nur sieben Prozent wollen sie zurückzuschrauben. 31 Prozent der Manager geben zudem an, dass sie in den kommenden zwölf Monaten zusätzliche Mitarbeiter einstellen wollen. Dagegen planen nur zwölf Prozent, die Zahl ihrer Mitarbeiter zu reduzieren.

dapd

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