+
Für den deutschen Städtetag bedeutet der Tarifabschluss einen harten Einschnitt

Städtetag: Tarifabschluss an der "Grenze des Vertretbaren"

Berlin - Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst bedeutet nach Einschätzung des Deutschen Städtetags eine erhebliche Belastung für die Kommunen.

Der Kompromiss komme den Erwartungen der Beschäftigten entgegen, die damit “am wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland teilhaben“ könnten, sagte Verbands-Hauptgeschäftsführer Stephan Articus am Samstag. Allerdings gehe er “an die Grenze des Vertretbaren“. Nach eigenen Angaben haben die Gemeinden 130 Milliarden Euro Schulden.

Am frühen Morgen hatten sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Dieser sieht unter anderem vor, dass Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst innerhalb von zwei Jahren in drei Stufen um insgesamt 6,3 Prozent steigen. “Das schafft klare Verhältnisse und Berechenbarkeit“, sagte Articus.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Bonn/Frankfurt (dpa) - Die Deutsche Post ist mit Millionen erfundenen Briefen betrogen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittele in dem Fall, sagte ein Postsprecher.
Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Noch 30 "technische Risiken" in BER-Fluggastterminal
Berlin (dpa) - In dem noch nicht fertiggestellten Fluggastterminal des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld bestehen derzeit etwa 30 "technische Risiken" von …
Noch 30 "technische Risiken" in BER-Fluggastterminal
Post bei Brief-Rabattzahlungen um bis zu 100 Millionen Euro betrogen
Die deutsche Post ist offenbar um eine hohe Millionensumme betrogen worden. Es geht um Rabattzahlungen bei gebündelten Briefen. Drei Beschuldigte sitzen bereits hinter …
Post bei Brief-Rabattzahlungen um bis zu 100 Millionen Euro betrogen
Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal
Nach elf Jahren Bauzeit werden die Mängel am Hauptstadtflughafen BER nach und nach beseitigt. Aktuell sollen im Fluggastterminal noch 30 „technische Risiken“ bestehen.
Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal

Kommentare