Starbucks will in seinen US-Filialen künftig Wein und Bier anbieten.

Vorerst nur in Amerika

Starbucks will in USA Wein und Bier anbieten

San Francisco - Die Kaffeekette Starbucks will künftig in tausenden US-Filialen auch Wein und Bier ausschenken sowie kleine Speisen anbieten.

Das Angebot gelte für die Abendstunden und solle den Umsatz ankurbeln, sagte Starbucks-Finanzchef Troy Alstead am Mittwoch (Ortszeit) in einem Gespräch mit der Agentur Bloomberg. Für Europa und Deutschland lägen momentan keine konkreten Planungen in dieser Hinsicht vor, sagte eine Starbucks-Sprecherin auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Bereits 2010 hatte Starbucks erstmals in einer Filiale in Seattle Alkohol verkauft und das Angebot später auch in Chicago, Atlanta und Südkalifornien getestet. Weltweit betreibt die Kette mehr als 20.000 Filialen.

Von Apple bis Zewa: Das steckt hinter den Markennamen

Von Apple bis Zewa: Das steckt hinter den Markennamen

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Verhandlungen über Zukunft von Air Berlin
Kommt es bei Verhandlungen um die Zukunft der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin zu einer schnellen Lösung? Am Freitag starten konkrete Verkaufsgespräche. Die …
Verhandlungen über Zukunft von Air Berlin
Studie: Großstädte hängen bei Mieten Land weiter ab
Der Immobilienboom treibt die Mieten in Deutschland weiter hoch. In Großstädten müssen Verbraucher bei neuen Verträgen im Schnitt fast das Doppelte wie auf dem Land …
Studie: Großstädte hängen bei Mieten Land weiter ab
Inhaftierter Ex-Audi-Manager auf US-Wunsch weiter in Haft
Ein in der Diesel-Affäre inhaftierter ehemaliger Audi-Manager bleibt vorerst in Untersuchungshaft. Der Mann war in den USA tätig und soll von den Vorgängen rund um die …
Inhaftierter Ex-Audi-Manager auf US-Wunsch weiter in Haft
Autohersteller rechnen mit deutlich weniger Stickoxid-Ausstoß
Die Kritik am Diesel-Gipfel ist groß. Vor allem Umweltschützer glauben nicht an nennenswerte Besserungen. Nun hält die Autoindustrie mit einer eigenen Modellrechnung …
Autohersteller rechnen mit deutlich weniger Stickoxid-Ausstoß

Kommentare