News-Ticker: Terror in Barcelona - Fahrer soll erst 17 gewesen sein

News-Ticker: Terror in Barcelona - Fahrer soll erst 17 gewesen sein
+
Die schwedische Modekette H&M hat mit dem starken US-Dollar zu kämpfen. Foto: Hauke-Christian Dittrich

Gewinnspanne geschrumpft

Starker Dollar drückt auf die Bilanz der Modekette H&M

Stockholm - Bei der schwedischen Modekette H&M hinkt der Gewinn dem kräftig steigenden Umsatz hinterher.

Im zweiten Quartal legte der Überschuss zwar um 11 Prozent im Jahresvergleich auf 6,45 Milliarden schwedische Kronen (699 Mio Euro) zu, wie der Konzern mitteilte.

Der Umsatz kletterte mit plus 21 Prozent aber deutlich stärker - und dies ließ die Gewinnspanne schrumpfen. Analysten hatten sich beim Gewinn zudem etwas mehr versprochen.

H&M-Chef Karl-Johan Persson nannte unter anderem höhere Materialkosten durch einen starken Dollar als Bremse für höhere Gewinnzuwächse. Das drückte auch die Bruttomarge, also den Anteil vom Umsatz, der nach Abzug der Herstellungskosten noch übrig bleibt. Der Wert fiel im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 60,8 auf 59,4 Prozent. Zu Hennes & Mauritz gehören neben der Stammmarke H&M auch andere Marken wie COS oder Monki.

H&M, Quartalsbericht

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Immobilien-Boom“: Mieten steigen immer weiter
Die Mietpreise in Deutschland steigen - und es scheint kein Ende in Sicht. In Großstädten stiegen die Mieten im ersten Halbjahr 2017 durchschnittlich um fast 6 Prozent.
„Immobilien-Boom“: Mieten steigen immer weiter
Immobilienboom treibt Wohnungsmieten weiter an
Frankfurt/Bonn (dpa) - Der Immobilienboom in Deutschland hat die Wohnungsmieten im ersten Halbjahr weiter in die Höhe getrieben.
Immobilienboom treibt Wohnungsmieten weiter an
Lenovo schockt mit Quartalsverlust
Hongkong (dpa) - Die starke Konkurrenz auf dem PC-Markt und anhaltende Schwierigkeiten im Smartphone- und Server-Geschäft haben den chinesischen Hersteller Lenovo …
Lenovo schockt mit Quartalsverlust
Ford zahlt 10 Millionen Dollar wegen Diskriminierungsklage
Chicago/Dearborn (dpa) - Der US-Autohersteller Ford hat einen millionenschweren Vergleich wegen des Vorwurfs sexueller und rassistischer Diskriminierung akzeptiert.
Ford zahlt 10 Millionen Dollar wegen Diskriminierungsklage

Kommentare