+
Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist in der vergangenen Woch an den Folgen einer schweren Krankheit gestorben.

Steve Jobs: Todesursache geklärt

San Jobs - Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist in der vergangenen Woch an den Folgen einer schweren Krankheit gestorben. Mittlerweile ist die genaue Todesursache bekannt.

Jobs starb an Atemstillstand infolge von Bauchspeicheldrüsenkrebs, der sich auf andere Organe ausgebreitet hatte. Das geht aus einer Kopie von Jobs Totenschein hervor. Diesen hat das Gesundheitsamt des kalifornischen Bezirks Santa Clara County am Montag veröffentlicht. Demnach starb Jobs in seinem Haus in Palo Alto, eine Autopsie wurde nicht vorgenommen.

Steve Jobs im Porträt

Steve Jobs (†) im Porträt

Jobs war am vergangenen Mittwoch im Alter von 56 Jahren gestorben. Das Unternehmen Apple gab die Todesursache damals nicht bekannt. Es war aber bekannt, dass Jobs an Bauchspeicheldrüsenkrebs litt und sich 2009 einer Lebertransplantation unterzog.

So trauert die Welt um Apple-Gründer Steve Jobs

So trauert die Welt um Apple-Gründer Steve Jobs

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ministerium: Luft bleibt nach Diesel-Updates zu schmutzig
Diesel-Fahrverbote in Städten - für viele Autobesitzer und Unternehmen wäre das ein riesiges Problem. Eine Umweltbehörde hat nachgerechnet, ob Politik und Autobranche …
Ministerium: Luft bleibt nach Diesel-Updates zu schmutzig
1710 Tonnen: Hälfte des deutschen Goldes nun in heimischen Tresoren
Frankfurt/Main - Die Deutsche Bundesbank hat die Verlagerung ihrer Goldreserven aus dem Ausland gut drei Jahre früher abgeschlossen als geplant.
1710 Tonnen: Hälfte des deutschen Goldes nun in heimischen Tresoren
Rosneft siegt mit Schadenersatzklage in Milliardenhöhe
Rosneft gehört mehrheitlich dem russischen Staat. Zuletzt sorgte die Nachricht für Diskussionen, dass Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) für einen …
Rosneft siegt mit Schadenersatzklage in Milliardenhöhe
Gläubiger lassen Air Berlin vorläufig weitermachen
Erstmals haben die Gläubiger der Air Berlin über das weitere Insolvenzverfahren beraten. Vor einer schnellen Zerschlagung des Unternehmens sind sie einstweilen …
Gläubiger lassen Air Berlin vorläufig weitermachen

Kommentare