+
Die Anwälte von Strauss-Kahn wollen gegen die französische Schriftstellerin mit einer Verleumdungsklage vorgehen.

Strauss-Kahns Anwälte kontern mit Verleumdungsklage

Paris - Die Anwälte des früheren IWF-Direktors Dominique Strauss-Kahn holen zum Gegenschlag aus: Sie kündigen eine Verleumdungsklage gegen die französische Schriftstellerin Tristane Banon an.

Anwälte des früheren IWF-Direktors Dominique Strauss-Kahn wollen mit einer Verleumdungsklage auf die Ankündigung der französischen Schriftstellerin Tristane Banon reagieren, ihn der versuchten Vergewaltigung zu beschuldigen. Banons Anwalt hatte dies zuvor für den (morgigen) Dienstag angekündigt. Strauss-Kahns Anwälte erklärten, der von der 31-jährigen Banon vorgebrachte Zwischenfall aus dem Jahr 2002 sei Einbildung.

dapd

Frei ohne Kaution: Strauss-Kahn doch kein Vergewaltiger

Frei ohne Kaution: Strauss-Kahn doch kein Vergewaltiger?

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trump: Steuern senken und Firmenumzüge nach Mexiko bestrafen
Der neue US-Präsident stellt den Freihandel in Nordamerika in Frage und will Importe aus Mexiko mit Strafzöllen belegen. Das Nachbarland legt sich schon einmal seine …
Trump: Steuern senken und Firmenumzüge nach Mexiko bestrafen
Kältewelle verdeutlicht Frankreichs Atom-Abhängigkeit
Materialsorgen und Finanznöte: Frankreichs Atombranche erlebt schwere Zeiten. Die Atomaufsicht nennt die Lage "besorgniserregend". Und vor der Präsidentschaftswahl ist …
Kältewelle verdeutlicht Frankreichs Atom-Abhängigkeit
McDonald's schwächelt wieder im US-Heimatmarkt
Mit ganztägigem Frühstück und neuen Angeboten hatte es für kurze Zeit so ausgesehen, als ob McDonald's den kriselnden US-Heimatmarkt rasch zurückerobern könnte. Doch der …
McDonald's schwächelt wieder im US-Heimatmarkt
Samsung führt Note 7-Brände auf Batterie-Probleme zurück
Samsung hat sich viel Zeit genommen, um die Probleme bei seinem feuergefährdeten Vorzeige-Modell Galaxy Note 7 zu untersuchen. Der Smartphone-Marktführer will verlorenes …
Samsung führt Note 7-Brände auf Batterie-Probleme zurück

Kommentare