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Stuttgarter Autokonzern stark abhängig vom chinesischen Markt

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Von: Franziska Vystrcil

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Mercedes-Maybach S 580 fährt eine Landstraße entlang
Die luxuriöse Mercedes S-Klasse in der Maybach-Version verkaufte sich in China besonders gut. © Mercedes-Benz AG

Der chinesische Markt wird für die Daimler AG immer bedeutsamer. Nach der Abspaltung der Daimler-Truck-AG könnte der Konzern geradezu abhängig von Fernost werden.

Stuttgart - Am 1. Oktober fiel die Entscheidung: Aus der Daimler AG sollen künftig zwei voneinander unabhängige Unternehmen entstehen, die Daimler-Truck-AG und die Mercedes-Benz AG. Mit der Abspaltung erhofft sich der Automobilkonzern aus Stuttgart eine Wertsteigerung der jeweiligen Unternehmen. Doch die Trennung hat auch den Effekt, dass Asien weiter an Umsatzanteilen gewinnt. Das birgt für Daimler auch ein Risiko.

BW24* weiß, welche Nachteile die Spaltung der Daimler AG mit sich bringt.

Schon jetzt ist der chinesische Markt für Daimler besonders lukrativ. So wurden etwa von der Mercedes S-Klasse in der Maybach-Version rund 9.000 Fahrzeuge in Asien verkauft - weltweit waren es insgesamt 12.000 der Luxus-Wagen.* BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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