+
Am Frankfurter Flughafen gibt es zahlreiche freie Arbeitsstellen.

Tausende Jobs am Frankfurter Flughafen frei

Frankfurt/Main - Wer derzeit auf Jobsuche ist, könnte am Frankfurter Flughafen Glück haben. Derzeit gibt es mehr als 2000 freie Arbeitsstellen.

So viele Mitarbeiter sucht allein die Betreibergesellschaft Fraport mit ihren Tochtergesellschaften, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Mehr als 1000 Mitarbeiter werden für die Abfertigungsdienste gesucht und rund 700 für die Sicherheitsdienste. Von den derzeit offenen Stellen sind laut Fraport-Sprecher Wolfgang Schwalm rund 700 gänzlich neu, die übrigen sollen in der natürlichen Fluktuation neu besetzt werden. Bislang habe Fraport keine Probleme, freiwerdende Stellen wieder zu besetzen.

Kurioses zwischen Himmel und Erde

Kurioses zwischen Himmel und Erde

Deutschlands größter Flughafen nimmt in diesem Jahr eine neue Landebahn in Betrieb, mit der die Abfertigungskapazität um die Hälfte steigen soll. Mit den zusätzlichen Flügen werden auch die Fluggesellschaften ihr Personal aufstocken. Der Flughafen gilt mit rund 71 000 Jobs als größte Arbeitsstätte in Deutschland. Allein die Fraport bietet knapp 18 000 Vollzeitstellen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

SEC brummt Deutsche-Bank-Töchtern Millionenstrafe auf
Washington (dpa) - Die Deutsche Bank kommen Regelverstöße in den USA abermals teuer zu stehen. Die US-Börsenaufsicht SEC brummte zwei US-Töchtern des Geldhauses wegen …
SEC brummt Deutsche-Bank-Töchtern Millionenstrafe auf
Dax schließt nach Trumps Rundumschlag klar im Minus
Frankfurt/Main (dpa) - Der jüngste Rundumschlag von Donald Trump hat den Dax am Freitag deutlich ins Minus gedrückt. Der US-Präsident heizte den Handelskonflikt weiter …
Dax schließt nach Trumps Rundumschlag klar im Minus
Ford ruft in Deutschland knapp 190.000 Autos zurück
Köln (dpa) - Der Autobauer Ford muss wegen Problemen an der Kupplung in Deutschland fast 190.000 Fahrzeuge zurückrufen.
Ford ruft in Deutschland knapp 190.000 Autos zurück
Merkel äußert sich zu drohender Thyssenkrupp-Zerschlagung
Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich indirekt gegen eine drohende Zerschlagung des Industriekonzerns Thyssenkrupp ausgesprochen.
Merkel äußert sich zu drohender Thyssenkrupp-Zerschlagung

Kommentare