+
Im Prozess von Kleinanlegern gegen die Telekom gibt es Willkür-Vorwürfe gegen den Richter.

Telekom-Richter verwahrt sich gegen Willkür-Vorwurf

Frankfurt/Main - Im Prozess enttäuschter Kleinanleger gegen die Deutsche Telekom hat sich der Vorsitzende Richter gegen Willkür- Vorwürfe der Klägeranwälte verwahrt.

Sein Ausscheiden aus dem Dienst zum Jahresende habe keinen Einfluss auf die Prozessführung, erklärte Richter Christian Dittrich am Freitag. Zuvor hatte Anwalt Andreas Tilp erklärt, die Sache sei noch nicht entscheidungsreif und das Gericht drücke möglicherweise aus sachfremden Gründen aufs Tempo.

Das Frankfurter Oberlandesgericht hatte mehrere Anträge Tilps abgelehnt. Rund 17.000 Kleinaktionäre haben die Deutsche Telekom AG wegen erlittener Kursverluste auf 80 Millionen Euro Schadenersatz verklagt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Opel beteuert Investitionsbereitschaft für deutsche Werke
Rüsselsheim (dpa) - Im Streit um die Opel-Sanierung hat Vorstandschef Michael Lohscheller die Investitionsbereitschaft des Unternehmens für die deutschen Werke beteuert.
Opel beteuert Investitionsbereitschaft für deutsche Werke
Unglaublich: Ist hier aus einem Ei von Aldi tatsächlich ein Küken geschlüpft?
Eier vom Discounter haben nicht den besten Ruf. Eine Kundin von Aldi Süd berichtet nun aber von einer ziemlich niedlichen Überraschung mit ihren Bio-Freiland-Eiern.
Unglaublich: Ist hier aus einem Ei von Aldi tatsächlich ein Küken geschlüpft?
Elektrobranche zuversichtlich für 2018
Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Elektroindustrie schaut nach einem kräftigen Start zuversichtlich auf das laufende Jahr.
Elektrobranche zuversichtlich für 2018
Künstliche Intelligenz - Job-Killer oder Job-Motor?
Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen? Auf der Hannover Messe gehört KI zu den wichtigsten Trendthemen. Branchenbeobachter sehen ein "gigantisches Potenzial" für die …
Künstliche Intelligenz - Job-Killer oder Job-Motor?

Kommentare