Thomas Cook hat bis Dienstag Ersatz für Aero-Lloyd-Flüge organisiert

- Oberursel - Der Touristikkonzern Thomas Cook hat nach eigenen Angaben bis einschließlich Dienstag Ersatzflüge für gestrichene Aero-Lloyd-Verbindungen organisiert. Insgesamt seien bereits 8100 Alternativplätze fest für Thomas-Cook-Kunden geplant, die ursprünglich auf Maschinen der insolventen Charterfluggesellschaft Aero Lloyd gebucht waren. Dies teilte der Touristikkonzern am Freitag in Oberursel im Taunus mit. Jeweils die Hälfte der Reisenden würden aus dem Urlaub nach Hause kommen, beziehungsweise in die Ferien fliegen.

Allein am Freitag waren davon den Angaben zufolge 1500 Reisende betroffen. Es gehe um Ferienziele in Spanien, Griechenland, der Türkei und auf Sizilien. Am Donnerstag hatten große Reisekonzerne wie TUI, Thomas Cook und FTI bereits Ersatzmaschinen zur Beförderung von etwa 8500 Touristen im In- und Ausland eingesetzt. Die Veranstalter sind auch nach der Pleite von Aero Lloyd für den Transport ihrer Kunden verantwortlich. Schwieriger sieht es dagegen für direkte AeroLloyd-Kunden aus, die nur einen Flugschein gekauft haben. Sie müssen vielfach ihre Rückreise selbst bezahlen.

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