Tränengas gegen Demonstranten in Athen

Athen - Die Polizei in Athen hat Tränengas gegen demonstrierende Lehrer eingesetzt. Sie gehören linken Gruppen an und machen ihrem Ärger über die Sparmaßnahmen der Regierung Luft.

Die griechische Polizei hat am Donnerstagabend vorübergehend Tränengas eingesetzt, um dutzende demonstrierende Lehrer am Sturm auf das Finanzministerium im Zentrum Athens zu hindern. Die Lehrer, die linken Organisationen und Parteien angehören, protestierten gegen die Sparmaßnahmen der Regierung. Diese sehen auch einen Einstellungsstopp vor, wie das Fernsehen berichtete.

Verletzt wurde niemand. Anschließend kam es erneut zu Krawallen vor dem Parlamentsgebäude. Etwa 50 Vermummte warfen Steine auf die Polizei, wie Reporter vor Ort berichteten. Die Beamten setzten Schlagstöcke ein, um die Randalierer auseinander zu treiben.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Bonn/Frankfurt (dpa) - Die Deutsche Post ist mit Millionen erfundenen Briefen betrogen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittele in dem Fall, sagte ein Postsprecher.
Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Noch 30 "technische Risiken" in BER-Fluggastterminal
Berlin (dpa) - In dem noch nicht fertiggestellten Fluggastterminal des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld bestehen derzeit etwa 30 "technische Risiken" von …
Noch 30 "technische Risiken" in BER-Fluggastterminal
Post bei Brief-Rabattzahlungen um bis zu 100 Millionen Euro betrogen
Die deutsche Post ist offenbar um eine hohe Millionensumme betrogen worden. Es geht um Rabattzahlungen bei gebündelten Briefen. Drei Beschuldigte sitzen bereits hinter …
Post bei Brief-Rabattzahlungen um bis zu 100 Millionen Euro betrogen
Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal
Nach elf Jahren Bauzeit werden die Mängel am Hauptstadtflughafen BER nach und nach beseitigt. Aktuell sollen im Fluggastterminal noch 30 „technische Risiken“ bestehen.
Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal

Kommentare