Tränengas gegen Demonstranten in Athen

Athen - Die Polizei in Athen hat Tränengas gegen demonstrierende Lehrer eingesetzt. Sie gehören linken Gruppen an und machen ihrem Ärger über die Sparmaßnahmen der Regierung Luft.

Die griechische Polizei hat am Donnerstagabend vorübergehend Tränengas eingesetzt, um dutzende demonstrierende Lehrer am Sturm auf das Finanzministerium im Zentrum Athens zu hindern. Die Lehrer, die linken Organisationen und Parteien angehören, protestierten gegen die Sparmaßnahmen der Regierung. Diese sehen auch einen Einstellungsstopp vor, wie das Fernsehen berichtete.

Verletzt wurde niemand. Anschließend kam es erneut zu Krawallen vor dem Parlamentsgebäude. Etwa 50 Vermummte warfen Steine auf die Polizei, wie Reporter vor Ort berichteten. Die Beamten setzten Schlagstöcke ein, um die Randalierer auseinander zu treiben.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Boeing vertagt Entscheidung über neuen Passagierjet
London (dpa) - Der weltgrößte Flugzeugbauer Boeing lässt sich mit der seit Jahren diskutierten Entwicklung eines mittelgroßen Passagierjets noch länger Zeit.
Boeing vertagt Entscheidung über neuen Passagierjet
Kunde freut sich auf Pizza „Grande“ und erlebt herbe Enttäuschung
Eine richtig große Spinatpizza wollte sich ein Twitter-User gönnen und besorgte sich eine Tiefkühlpizza von Dr. Oetker mit dem verheißungsvollen Namen „Grande“. Als er …
Kunde freut sich auf Pizza „Grande“ und erlebt herbe Enttäuschung
Frau deckt sich bei Aldi für Mittagspause ein - doch Ekel-Fund verdirbt ihr den Appetit
Bei Aldi Süd kaufte sich eine Kundin einen Snack für die Mittagspause. Doch was sie darin fand, verdarb ihr gründlich den Appetit. „Einfach nur ekelhaft“, schimpft sie …
Frau deckt sich bei Aldi für Mittagspause ein - doch Ekel-Fund verdirbt ihr den Appetit
Post will Zusteller vom Vorruhestand ausschließen
Bonn (dpa) - Bei der Deutschen Post gibt es Streit darüber, welche Beschäftigten an dem Vorruhestandsprogramm für Beamte teilnehmen dürfen.
Post will Zusteller vom Vorruhestand ausschließen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.