+
Der Reiseveranstalter Tui Travel ist trotz eines deutlich verbesserten Ergebnisses im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht aus den roten Zahlen gekommen.

Tui Travel weiter in den roten Zahlen

London - Der Reiseveranstalter Tui Travel ist trotz eines deutlich verbesserten Ergebnisses im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht aus den roten Zahlen gekommen.

Der Umsatz blieb im Geschäftsjahr 2008/2009 mit knapp 13,9 Milliarden britischen Pfund (15,3 Mrd Euro) trotz der Wirtschaftskrise und eines gekappten Urlaubsangebots fast stabil, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Im operativen Geschäft verdiente Tui Travel 37 Millionen Pfund nach einem Verlust von 184 Millionen Pfund im Vorjahr. Unter dem Strich blieb ein Verlust von 25 Millionen Pfund nach einem Minus von 271 Millionen ein Jahr zuvor. Das Management sieht das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr 2009/2010 (bis 30. September) auf Kurs und will die Dividende für das vergangene Jahr um ein Zehntel anheben.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Investor interessiert am insolventen Küchenbauer Alno
Pfullendorf (dpa) - Für die Belegschaft des insolventen Küchenbauers Alno gibt es wieder etwas Hoffnung. In der kommenden Woche würden Gespräche geführt mit einem …
Investor interessiert am insolventen Küchenbauer Alno
BMW verärgert über Kronzeugenanträge von Daimler und VW
München (dpa) - BMW ist verärgert über die Anträge von Daimler und Volkswagen, im Fall des Kartellverdachts gegen die deutsche Autoindustrie als Kronzeugen zur …
BMW verärgert über Kronzeugenanträge von Daimler und VW
Kaufhof-Mutter HBC trennt sich von Chef Storch
Die Warenhauskette Kaufhof steckt in der Krise - wie auch die kanadische Mutter HBC. Nun verlässt HBC-Chef Storch den Konzern. Kaufhof gibt sich gelassen.
Kaufhof-Mutter HBC trennt sich von Chef Storch
EU-Kommission erwartet Aufholjagd bei schnellem Internet
Europa hängt bei Zukunftstechnologien in wichtigen Bereichen hinterher. Doch nach dem jüngsten EU-Gipfel können Online-Shopper und Nutzer des mobilen Internets hoffen.
EU-Kommission erwartet Aufholjagd bei schnellem Internet

Kommentare