1 von 32
"Die Sprache des Geldes" beherrscht der Franzose Jean-Claude Trichet, hier 2010 bei einer gleichnamigen Ausstellung in Frankfurt, perfekt. Das zeigte er acht Jahre lang an der Spitze der EZB. Doch sein Start war holprig.
2 von 32
Unruhige Zeite kannte Trichet bereits in den 90er-Jahren als Chef der französischen Zentralbank: Gegen ihn lief ein Ermittlungsverfahren wegen der Milliarden-Verluste bei der Großbank Crédit Lyonnais.
3 von 32
Im Jahr 2002 machte man Trichet und anderen Angeklagten in Paris den Prozess.
4 von 32
Der Diplom-Bergbauingenieur musste Rechenschaft ablegen und wurde letztendlich am 18. Juni 2003 freigesprochen.
5 von 32
Damit stand seiner Kandidatur als neuer EZB-Chef nichts mehr im Wege. Trichet sollte bereits früher an die Spitze. Doch der Holländer Wim Duisenberg (li.) erhielt 1998 den Vorzug.
6 von 32
Geschafft! Prozess gewonnen, Kandidatur gewonnen. Am 1. November 2003 klettert Trichet mit 60 Jahren an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB).
7 von 32
Trichets Führungsstil war nüchtern, doch die Kameras liebten die ausladenden Gesten Trichets.
8 von 32
Trichtes Führungsstil war nüchtern, doch die Kameras liebten die ausladenden Gesten Trichets.

EZB-Chef Trichet tritt ab: Seine Karriere in Bildern

Brüssel - Zum Höhepunkt der Euro-Schuldenkrise räumt EZB-Chef Trichet  seinen Posten. Die besten Bilder seiner Amtszeit sehen Sie hier.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Rechnungshof wirft Bahn schwere Mängel vor
Der Bund gibt der Bahn jedes Jahr Milliarden zum Bau neuer Schienen oder Brücken - und der bundeseigene Konzern will künftig noch mehr Geld. Der Bundesrechnungshof …
Rechnungshof wirft Bahn schwere Mängel vor
Kein Ende der Wohnungsnot in Großstädten in Sicht
Berlin (dpa) - Die deutsche Immobilienwirtschaft erwartet, dass sich die Wohnungsnot der Menschen in den Großstädten in den nächsten Jahren noch verschärft.
Kein Ende der Wohnungsnot in Großstädten in Sicht