+
Grund für den Höhenflug des Goldpreises sind kräftige Kursverluste beim US-Dollar, die Gold außerhalb des Dollarraums günstiger machen und damit die Nachfrage steigern. Foto: Karl Mathis

Kursverluste beim US-Dollar

Trump-Aussagen treiben Goldpreis nach oben

Frankfurt/Main (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat mit jüngsten Interview-Aussagen für starke Kursbewegungen an den Finanzmärkten gesorgt und auch den Goldpreis kurz vor Ostern beflügelt.

Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) stieg auf ein neues Jahreshoch bei 1288,67 US-Dollar. Noch höher stand der Goldpreis zuletzt im vergangenen November. Grund für den Höhenflug sind kräftige Kursverluste beim US-Dollar, die Gold außerhalb des Dollarraums günstiger machen und damit die Nachfrage steigern.

In einem Interview mit dem "Wall Street Journal" hatte Trump gesagt, dass der Dollar seiner Einschätzung nach zu stark bewertet sei. Der Kurs der amerikanischen Währung ging danach auf Talfahrt.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Bonn/Frankfurt (dpa) - Die Deutsche Post ist mit Millionen erfundenen Briefen betrogen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittele in dem Fall, sagte ein Postsprecher.
Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Noch 30 "technische Risiken" in BER-Fluggastterminal
Berlin (dpa) - In dem noch nicht fertiggestellten Fluggastterminal des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld bestehen derzeit etwa 30 "technische Risiken" von …
Noch 30 "technische Risiken" in BER-Fluggastterminal
Post bei Brief-Rabattzahlungen um bis zu 100 Millionen Euro betrogen
Die deutsche Post ist offenbar um eine hohe Millionensumme betrogen worden. Es geht um Rabattzahlungen bei gebündelten Briefen. Drei Beschuldigte sitzen bereits hinter …
Post bei Brief-Rabattzahlungen um bis zu 100 Millionen Euro betrogen
Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal
Nach elf Jahren Bauzeit werden die Mängel am Hauptstadtflughafen BER nach und nach beseitigt. Aktuell sollen im Fluggastterminal noch 30 „technische Risiken“ bestehen.
Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal

Kommentare