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Der größte Wachstumstreiber bei TUI ist das Geschäft mit Fernreisen.

Erfolgreich vor allem im Online-Geshäft

Tui erzielt mehr Umsatz - Fernreisen boomen

Chania - Tui hat die vergangene Wintersaison mit einem Umsatzplus von drei Prozent abgeschlossen. Vor allem das Online-Geschäft sei sehr erfolgreich gewesen.

Dies teilte Deutschlands größter Reiseveranstalter bei der Vorstellung seiner Winterkataloge in Chania auf Kreta mit.

Für den laufenden Sommer verzeichnet das Unternehmen derzeit ein Plus von sechs Prozent. Der größte Wachstumstreiber sei das Geschäft mit Fernreisen: Das Buchungsplus liegt in diesem Sommer bei 45 Prozent. 

Die Preise im kommenden Winter bleiben nach Angaben von Tui im Schnitt stabil. Fernziele werden leicht günstiger. Reisen ans Mittelmeer kosten etwa soviel wie im Vorjahr. Autoreiseziele verteuern sich um ein bis drei Prozent. Deutlich mehr Geld müssen Urlauber für die USA ausgeben: Die Preise stiegen wegen des starken Dollars zum Winter um 10 Prozent. 

In der Schweiz versucht der Veranstalter, Zusatzleistungen wie den Skipass möglichst in den Reisepreis zu integrieren. So soll die durch die Aufwertung des Franken bedingte Verteuerung des Landes auf fünf Prozent beschränkt bleiben.

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