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Twitter gesteht Datenpanne und rät Usern zu einer bestimmten Maßnahme

Twitter hat eine Datenpanne im Zusammenhang mit personalisierter Werbung zugegeben. Zwar sei diese behoben, aber der Internetdienst rät Usern trotzdem zu einer Maßnahme.

Der Fehler habe seit Ende Mai vergangenen Jahres bestanden und sei am Montag behoben worden, teilte Twitter in der Nacht zum Mittwoch mit. Zudem laufe eine Ermittlung dazu, wieviele Nutzer genau betroffen waren. 

Twitter riet allen Nutzern zudem, die eigenen Datenschutzeinstellungen zu prüfen. Im Zuge des Lecks seien Angaben von Nutzern, etwa der Ländercode sowie ob und wann sie mit einer Werbung zu tun hatten, womöglich mit Werbepartnern geteilt worden, ohne dass dafür eine ausdrückliche Zustimmung vorgelegen habe, warnte Twitter.

Twitter gibt Datenpanne zu: Nur bestimmte Bereiche betroffen

 Zudem sei dann mitunter personalisierte Werbung angezeigt worden. Persönliche Daten wie Passwörter oder E-Mail-Adressen seien aber nicht betroffen, teilte das Unternehmen mit. Twitter entschuldigte sich bei seinen Nutzern und erklärte, alles dafür zu tun, damit sich eine solche Panne nicht wiederhole. 

Das Problem trat nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung auf. Die neuen Datenschutzregeln der EU machen Unternehmen und Organisationen europaweit gültige Vorgaben für die Speicherung von Daten. Kunden und Nutzer bekommen gleichzeitig mehr Möglichkeiten, gegen Missbrauch vorzugehen.

afp

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