UBS-Skandalhändler bleibt inhaftiert

London - Der nach dem milliardenschweren Skandal bei der schweizerischen Großbank UBS festgenommene Händler Kweku Adoboli bleibt inhaftiert. Das entschied ein Londoner Gericht am Donnerstag.

Am 20. Oktober soll es eine weitere Anhörung geben. Adoboli hatte mit nicht autorisierten Geschäften seinem Arbeitgeber einen Schaden von etwa 2,3 Milliarden Dollar (knapp 1,7 Milliarden Euro) zugefügt. Der UBS-Händler war vergangene Woche verhaftet worden. Er ist des Betrugs und der Bilanzfälschung angeklagt.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wiederwahl und Abschied: Piëch beim Porsche-Aktionärstreff?
Jahrzehntelang war er eine, vielleicht sogar die prägende Figur in der deutschen Autobranche: Ferdinand Piëch. Der Enkel des Firmengründers und VW-Käfer-Entwicklers …
Wiederwahl und Abschied: Piëch beim Porsche-Aktionärstreff?
Kommentar: Nicht zukunftsweisend
Die EU will härtere Strafen und strengere Regeln für die Autoindustrie - dabei weisen auch sie nicht in die Zukunft, sagt Merkur-Autor Martin Prem. Ein Kommentar.
Kommentar: Nicht zukunftsweisend
Gaffal als vbw-Präsident wiedergewählt Seehofer lobt Merkel
Alfred Gaffal ist als Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft wiedergewählt worden. Bei seiner Festrede bekam er Kontra.
Gaffal als vbw-Präsident wiedergewählt Seehofer lobt Merkel
EU-Staaten wollen Aufsicht für Auto-Typzulassung verschärfen
Wie konnte es zum VW-Skandal um Tricksereien bei Abgaswerten kommen? Haben die Aufsichtsbehörden genau genug hingeschaut? Damit sich solche Fragen künftig nicht mehr …
EU-Staaten wollen Aufsicht für Auto-Typzulassung verschärfen

Kommentare