Junge war erst zwei Jahre alt

Unfassbar! Ikea-Möbel kostet Kleinkind das Leben

  • schließen

Die Eltern des kleinen Jozef (2) waren fassungslos, als Sie das Kinderzimmer betraten. Ihr Sohn lebte nicht mehr. Schuld soll ein Ikea-Möbel gewesen sein.

„Malm“ ist das schwedische Wort für Erz. Unter diesem Namen besser bekannt ist allerdings eine Kommode von Ikea. Diese soll einem kleinen Jungen im Mai das Leben gekostet haben, wie jetzt bekannt wurde. Das berichtet bild.de unter Berufung auf die US-Tageszeitung The Philadelphia Inquirer

Jozef (2) war offenbar von seinen Eltern allein in seinem Zimmer gelassen worden, weil er ein Mittagsschläfchen hatte machen sollen. Was sein Vater später entdeckte, ist schrecklich.

Die Kommode „Malm“, die in dem Zimmer stand, war laut des Berichts auf den Jungen gekippt und hatte ihn erschlagen. Es ist nicht der erste Fall eines Ikea-Möbelstücks, der für Aufsehen sorgt.

Berichten der US-Tageszeitung zufolge soll es bereits mehrfach zu ähnlichen Zwischenfällen gekommen sein.

Verhindern können hätte man das Unglück wohl, indem man das Möbelstück an der Wand befestigt. Ikea legt dafür bei sicherungsbedürftigen Möbeln extra ein Montageset bei.

Die Eltern des kleinen Jungen wollen offenbar trotzdem klagen. 

sh

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Dax setzt mit Kurssprung zum Jahresendspurt an
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat am Montag den Grundstein für eine Jahresend-Rally gelegt. Dank des Rückenwindes von der tonangebenden Wall Street schloss der deutsche …
Dax setzt mit Kurssprung zum Jahresendspurt an
Porsche: BR-Chef will Firmen-E-Mails abends löschen lassen
Nach Feierabend geht für viele Beschäftigten die Arbeit irgendwie weiter - dienstliche Mails werden auch spät am Abend noch beantwortet. Schluss damit, fordert ein …
Porsche: BR-Chef will Firmen-E-Mails abends löschen lassen
Bieterfrist für Airline Niki gesetzt
Nach der gescheiterten Übernahme durch die Lufthansa soll schnell ein Käufer für die Airline Niki gefunden werden. Interessenten gibt es einige, sagt der …
Bieterfrist für Airline Niki gesetzt
"Chef-Masche": BKA im Kampf gegen Firmenbetrüger erfolgreich
Mit einer Art "Enkeltrick de luxe" schaffen es Betrüger immer wieder, Firmen um hohe Geldbeträge zu bringen. Aber das Bundeskriminalamt hält dagegen - mit Unterstützung …
"Chef-Masche": BKA im Kampf gegen Firmenbetrüger erfolgreich

Kommentare