+
Bertolli wird an einen japanischen Konzern verkauft.

Unilever gibt Pastasoßen ab

Verkauft: Bertolli wird japanisch

Rotterdsm - Für 1,6 Milliarden Euro werden die Pastasoßen Ragu und Bertolli an den japanischen Lebensmittelproduzenten Miskan verkauft. Das hat der Nahrungsmittelkonzern Unilever bekanntgegeben.

Der Nahrungsmittelkonzern Unilever hat einen Käufer für seine Pastasoßen Ragu und Bertolli gefunden. Das nordamerikanische Geschäft werde für rund 1,6 Milliarden Euro (rund 2,15 Milliarden US-Dollar) an den japanischen Lebensmittelproduzenten Mizkan verkauft, teilte Unilever am Donnerstag in Rotterdam mit.

Auch zwei Produktionsanlagen gehen an Japaner

Beide Marken erzielen nach Angaben von Unilever einen Jahresumsatz von mehr als 600 Millionen Dollar. Der britisch-niederländische Konzern wird auch zwei Produktionsanlagen in den USA den Japanern übertragen. Der Verkauf soll Ende Juni abgeschlossen sein. Die zuständigen Kartellbehörden müssen dem Deal noch zustimmen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

US-Banken weitaus profitabler als europäische Konkurrenz
Zehn Jahre nach der Finanzkrise sprudeln an der Wall Street die Gewinne. Europas Banken hinken hinterher. Nach Einschätzung von Experten wird sich daran so schnell auch …
US-Banken weitaus profitabler als europäische Konkurrenz
E-Autolobby: Elektroautos sind keine Gefahr fürs Stromnetz
Ist das Elektroauto eine Gefahr fürs Stromnetz? Die Energiebranche ist besorgt, doch die Fürsprecher der Stromautos halten das für stark übertrieben.
E-Autolobby: Elektroautos sind keine Gefahr fürs Stromnetz
Sind Elektroautos eine Gefahr fürs Stromnetz?
Die Energiebranche ist besorgt, doch die Fürsprecher der Stromautos halten das für stark übertrieben.
Sind Elektroautos eine Gefahr fürs Stromnetz?
Experte erwartet „goldenen“ Herbst auf dem Arbeitsmarkt
Der Jobmarkt im Freistaat entwickelt sich weiter gut - für den Jahresschnitt erwartet die zuständige Ministerin noch bessere Zahlen als im Vorjahr. Und auch der Ausblick …
Experte erwartet „goldenen“ Herbst auf dem Arbeitsmarkt

Kommentare