US-Geschäft macht adidas-Salomon zu schaffen

- München - Auftragsrückgänge und der starke Euro machen dem US-Geschäft des Sportartikelherstellers adidas-Salomon weiter zu schaffen. Derzeit bewege sich der Rückgang der Bestellungen in einer Spanne von 10 bis 15 Prozent, sagte adidas-Chef Herbert Hainer in München.

<P>In diesem Jahr rechne er in den USA nicht mit einem Umsatzplus. Für den Gesamtkonzern bestätigte er die Prognose von 5 Prozent Umsatzwachstum und plus 10 bis 15 Prozent beim Ergebnis.</P><P>Im Kampf gegen Marken-Piraten kann adidas dagegen Erfolge melden. Im vergangenen Jahr seien erstmals Fälscher zu Gefängnisstrafen verurteilt werden, sagte der Leiter des Bereichs "Intellectual Property", Tim Behean, auf der Sportartikel-Messe ispo. </P><P>In den vergangenen drei Jahren seien rund 14 Millionen gefälschte Adidas-Artikel eingezogen worden. Seit einigen Jahren spürt adidas mit Anwälten auf eigene Faust Fälschungen auf.</P>

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