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Billigspielzeug ohne Prüfsiegel birgt Gefahren.

Verbraucher

Tipps zum Weihnachtseinkauf

München - Damit es bei den Gaben unter dem Weihnachtsbaum zu keinem größeren Reinfall kommt, hat der TÜV Süd einige Tipps zusammengestell.

Umtausch sichern: Die Geschenke am besten im Fachhandel, bei seriösen Online-Shops oder bei namhaften Discountern kaufen. Dort lässt sich fehlerhafte Ware umtauschen und im Ernstfall auch Schadenersatz geltend machen.

Leistung belohnen: Bei der Auswahl darauf achten, dass Materialwert und Preis des Geschenks in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Billigst-Preise gehen häufig zulasten von Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Zeichen setzen: Auf GS-Prüfzeichen (Geprüfte Sicherheit) achten. Produkte mit diesem Zeichen wurden (im Gegensatz zu CE) von einem zugelassenen, unabhängigen Zertifizierungsinstitut überprüft. Zudem stehe dieses Prüfzeichen auch für die Kontrolle der Fertigungsstätte, die mindestens einmal im Jahr stattfinde.

Kleines meiden: Je größer das Geschenk, desto besser. Dieser Grundsatz gilt für Kinder bis zum Alter von drei Jahren, denn die Kleinen stecken Spielsachen gern in den Mund. Faustregel: Damit keine Erstickungsgefahr droht, sollten die Kleinkinder nichts in die Finger kriegen, was kleiner als eine Zwei-Euro-Münze ist.

Waschgang einlegen: Vor dem ersten Gebrauch sollte man abwaschbare Geschenke reinigen.

mm

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